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  1. #31
    Avatar von StarskySmilla
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    AW: Kinder und Hunde

    Die meisten Tierschutzhunde werden schon gar
    nicht mehr in Familien vermittelt, wenn die Kinder unter 10 Jahre sind.....
    Zumindest ist es hier oft so........

    LG MARTINA

  2. Anzeige

    AW: Kinder und Hunde

    Schau mal hier: Kinder und Hunde . Dort wird jeder fündig!

  3. #32
    Avatar von Hope
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    AW: Kinder und Hunde

    Hallo,

    Pflege:
    Das habe ich immer übernommen. Außer als meine Tochter schon älter war, 16 +, hat sie das Bürsten der Hunde und Katzen übernommen, oft sogar besser als ich. Aber Krallen schneiden mache nur ich.

    Eifersucht:
    Das gab es bei uns nicht, weder bei den Kindern auf den Hund und die anderen Tiere, noch beim Hund auf die Kinder. Mir war aber auch immer wichtig, das niemand zu kurz kommt.

    Tierschutzhunde:
    Nachdem unsere Hunde immer aus dem Tierschutz waren, würde ich auch wieder einen Hund aus dem Tierschutz nehmen.
    Hexi und der Fips kamen von einer privaten Pflegestelle, die zum Tierheim gehörte. Und Becky kam von einer privaten Pflegestelle, die zu einem Tierschutzverein gehörte.
    Egal, ob Rassehund vom Züchter oder Tierschutzhund von einem Verein oder aus den Tierheim, ich finde es wichtig, das man den Hund vorher kennen lernen kann, ihn öfter mal besuchen kann, wenn man Kinder hat, natürlich mit ihnen. Und bei einem schon älteren Hund (über dem Welpenalter hinaus) auch mit ihm spazieren gehen kann. Außerdem sollte in unserem Fall der Hund auch schon Katzen kennen. Bei allen unseren Hunden gab es auch Katzen auf der Pflegestelle. Und wenn man Kinder hat, sollte der Hund auch schon guten Kontakt zu Kindern gehabt haben.

    Einen Hund sofort ohne ihn kennen lernen zu können, sofort mit zu bekommen, und dann noch nicht ehrlich zu sein, finde ich nicht gut, sondern sehr bedenklich. Auch einen Hund nur über Internet, Video und Telefon zu übernehmen finde ich sehr gewagt.

    Lg. Michaela

  4. #33
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    AW: Kinder und Hunde

    Zitat Zitat von StarskySmilla Beitrag anzeigen
    Die meisten Tierschutzhunde werden schon gar nicht mehr in Familien vermittelt, wenn die Kinder unter 10 Jahre sind.....
    Zumindest ist es hier oft so........LG MARTINA
    Die Vorgeschichte der Hunde ist einfach zu unterschiedlich. Und auch wenn die Pfleger sich wirklich viel Mühe geben (ich rede jetzt mal von den verantwortungsvollen Tierheimen), stecken sie natürlich nicht in jedem Hund drin. Das Problem ist halt, selbst wenn ich selber mich wirklich gut mit Hunden auskenne und gut mit Ihnen um kann, kann das mein 5jähriger Sohn auch? Klar, man will ja aufpassen. Aber wie will man die beiden ständig trennen? Man dürfte ihnen ja nicht einmal den Rücken zudrehen. Und teilen kann man sich auch nicht. Klar, einen 5jährigen mit einem großen Hund alleine lassen sollte man auch nicht. Aber wenn er gut sozialisiert ist und man ihn kennt, kann man zumindest doch mal in die Küche gehen und was zu trinken holen. Leider gibt es immer wieder Fälle, in denen Familien sich den günstigen Hund holen und diese Dinge nicht berücksichtigen. Und das Ergebnis ist nachher, das der Hund nur wieder eine Familie mehr durchlaufen hat, was seine Vermittlung bestimmt nicht leichter macht. Von dem Empfinden des Hundes mal ganz abgesehen. Menno

    Zitat Zitat von Hope Beitrag anzeigen
    Eifersucht:
    Das gab es bei uns nicht, weder bei den Kindern auf den Hund und die anderen Tiere, noch beim Hund auf die Kinder. Mir war aber auch immer wichtig, das niemand zu kurz kommt.
    Ich denke auch, dass es ausreicht, wenn wir das so pauschal in die Zusammenfassung aufnehmen.

    Zitat Zitat von Hope Beitrag anzeigen
    Egal, ob Rassehund vom Züchter oder Tierschutzhund ..........ich finde es wichtig, das man den Hund vorher kennen lernen kann,
    Das ist gut, dass nehme ich mal so auf
    Zitat Zitat von Hope Beitrag anzeigen
    Auch einen Hund nur über Internet, Video und Telefon zu übernehmen finde ich sehr gewagt.
    Zumindest, wenn man kleine Kinder hat. Ich denke auch, dass man sich auf jeden Fall mal überlegen sollte, dass keiner in dem Hund drin steckt und man sich so kein Bild darüber machen kann, wie der Hund reagiert. Vor allen Dingen, wie er z. B. auf die eigenen Kinder reagiert. Denn er mag ja auf Kinder getestet sein, aber wie reagiert er auf meine Kinder?
    .....................
    Es tut mir schon fast weh, wenn ich selber so etwas schreiben muss. Denn ich will ja keiner Vermittlung im Weg stehen und damit den Hund dort sitzen lassen, wo er gerade ist. Doch ist dem Hund damit geholfen, wenn er aus Rumänien kommt und dann hier im deutschen Tierheim sitzt, mit noch mehr Schwierigkeiten als vorher? Auch nicht.
    Zudem helfen wir ja vielleicht durch diesen Beitrag, dass Leute sich einfach mehr informieren, genauer nachfragen und damit dann einen Hund haben, der eben sehr gut zu ihrer Familie passt. Es ist ja damit nicht ausgeschlossen, einen Hund aus dem Tierheim zu nehmen. Aber auch in unseren deutschen Tierheimen warten genug Hunde. Auch Hunde, die z. B. aus dem Ausland kommen finden sich in unseren Tierheimen. Ich glaube auch, dass wenn man Kinder hat, sollte man eher diesen Weg einschlagen, damit man sich vorher ein Bild von dem Hund machen kann.

    @ KuNiRider
    Das was du über den Tierschutz schreibst macht mir schwer zu schaffen, weil du leider damit nicht ganz falsch liegst. Nicht überall, wo Tierschutz drauf steht, ist auch Tierschutz drin. Es lässt sich damit gut Geld machen und schon hast du die Leute im Nacken, die die Situation auch noch verschlimmern. Wir sind ja mittlerweile soweit, dass die Prämien dazu anhalten, Hunde den Besitzern in Rumänien zu stehlen, damit sie hier als so rettungsbedürftig wieder an den Mann gebracht werden können. Aber ich bitte jeden, jetzt nicht gleich davon Abstand zu nehmen. Man kann durch seriöse Tiervermittler wirklich das erreichen, was man ursprünglich wollte - nämlich helfen und einen wunderbaren Kameraden zu Hause haben.
    Da es hier ja nicht direkt um die Vermittlung von Hunden aus dem Tierschutz geht, glaube ich, wäre es ganz gut, wenn ich mir einfach mal einen Kopf mache, welche Eckdaten man beachten sollte. Die könnte ich ja dann in die Liste mit aufnehmen.

    Bei Rassen kann man nur grobe Tendenzen nennen, denn die individualen Unterschiede sind riesig, so dass man sicher überall Gegenbeispiele finden kann.
    Und cool - die Rassenbeschreibung ist gut.

    Vielleicht finde ich ja noch jemanden, der sich mit der Zucht ganz gut auskennt. Worauf sollte man achten - also nur die Eckdaten. Weiß das hier jemand. Ist ein guter Züchter einer, der dem Dachverband angeschlossen ist? Drückt man das eigentlich so aus?

    Auch mit den Welpen bin ich so noch nicht zufrieden. Vielleicht findet sich noch jemand, der ein bisschen mehr auf die Welpen eingeht. Sonst vielleicht auch ich selber, aber für heute ist jetzt erstmal Schluss.

  5. #34
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    AW: Kinder und Hunde

    Huch, häch... da ist sie: die 4. Zusammenfassung

    Kinder und Hunde

    Die hier dargestellten Angaben sind eine Zusammenstellung von eigenen Erfahrungen und Meinungen, wie Kinder mit dem Hund in der Familie umgehen können. Da jede Familie und jeder Hund unterschiedlich sind, kann es nur allgemeine Vorschläge geben. Es gibt zahlreiche Bücher zu dem Thema Kind und Hund sowie Ratgeber, welcher Hund am besten zu eurer Familie passen würde. Es ist sicher von Vorteil, sich vor der Anschaffung eines Hundes genau zu informieren.

    Welcher Hund soll es sein?

    Der Tierheimhund
    Es gibt nicht DEN Hund aus dem Tierschutz. Die Hunde kommen aus völlig unterschiedlichen Regionen, mit komplett anderen Vorgeschichten und Voraussetzungen. Hier müsst ihr euch sehr sorgsam informieren. Als Eltern tragen wir die Verantwortung für unsere Kinder. Wenn wir nun nach einem Hund für unsere Familie suchen, sollten wir auf bestimmte Punkte achten:

    - Ist die Tierschutz-Organisation vertrauenswürdig?
    - Hat sie ein Impressum auf der Internetseite?
    - Ist sie transparent und gibt es evtl. noch eine zusätzliche Facebook-Seite, auf der ich mir ein Bild von den Leuten vor Ort machen kann?
    - Findet ein Beratungsgespräch statt? Ein seriöser Vermittler wird kein Interesse daran haben, seinen Hund einfach nur loszuwerden.
    - Wird Vor- und Nachkontrolle durchgeführt?
    - Bietet der Verein auch nach der Vermittlung noch begleitende Beratung an?
    - Gibt es Erfahrungsberichte von anderen, die schon mal von dieser T-Organisation einen Hund genommen haben. - Schau dafür auch nicht nur auf der Seite des Vermittlers sondern auch mal nach anderen Erfahrungsberichten im Internet.
    - Welpen aus dem Ausland müssen mindestens 15 Wochen alt sein (Stand 26.01.2017) Wenn das nicht der Fall ist, verstößt der Vermittler hier schon gegen die gesetzlichen Bestimmungen. (Es gibt Ausnahmefälle die genehmigt werden müssen)
    - Denkt daran, dass viele Welpen auch mal größer werden. So manch einer war überrascht, wie sich der Welpe nachher entwickelt hat und was seine Mischung so hervorbrachte.
    - Die Hunde müssen einen blauen EU-Heimtierausweis haben, die gültigen Impfungen besitzen sowie gechipt sein.
    - Wenn es ein älterer Hund ist – gibt es genug Informationen zur Vorgeschichte des Hundes? Denn das ist ja, gerade wenn man Kinder zu Hause hat, sehr wichtig. Ich sollte schon wissen, worauf ich mich einlasse, wenn ich ebenfalls die Verantwortung für meine Kinder trage.
    - Es gibt leider viele schwarze Schafe. Insofern informiert euch über den Verein. Nicht jeder Verein ist seriös. Nicht überall wo Tierschutz drauf steht ist auch Tierschutz drin.
    - Auf den Internet-Seiten findet ihr meistens auch mehrere Aufenthaltsorte. Unter Deutschland finden sich in der Regel die Hunde, die schon auf deutschen Pflegestellen sind. Hier gäbe es dann die Möglichkeit, den Hund zusammen mit meinen Kindern erst einmal kennen zulernen.
    - Es gibt diese schwarzen Schafe vor allen Dingen gern auf E-bay oder anderen Kleinanzeigenbereichen für den Verkauf von Kleintieren. Seriöse Anzeigen, in denen Pflegestellen oder Vermittler inserieren, haben dort grundsätzlich den Link zu ihrer Tierschutz-Organisation stehen, auf denen du dann den Hund ebenfalls finden wirst. Fehlt der Link, ist etwas nicht in Ordnung.

    Der Hund vom Züchter:
    Der Welpe sollte von einem seriösen Züchter kommen und nicht von einem Vermehrer.
    Leider gibt es auch unter den Züchtern schwarze Schafe. Hier lohnt es sich bestimmt, sich mal im Verein über den Züchter zu informieren. Manchmal findet man auch Leute, die schon mal von diesem Züchter einen Welpen genommen haben und die evtl. und hoffentlich Gutes berichten können. Ein guter Züchter hat Interesse daran, über seine Arbeit zu informieren und wird sich vor allen Dingen auch ein Bild über dich machen wollen, denn er wird seinen liebevoll aufgezogenen Welpen nicht Leuten geben, die er nicht für vertrauenswürdig hält.
    In Bezug auf die Rassen, ist es sicher sinnvoll, sich vorher zu informieren. Hier findet man im Internet oder auch in Büchern genaue Rassenbeschreibungen. Auch ist es sicher möglich, in den jeweiligen Vereinen sich Hunde ihrer engeren Wahl mal aus der Nähe anzuschauen und mit den Haltern zu sprechen.

    Eine Einschätzung aus unserem Forum wäre folgende:
    Bei Rassen kann man nur grobe Tendenzen nennen, denn die individualen Unterschiede sind riesig, so dass man sicher überall Gegenbeispiele finden kann:
    Eher ruhig und gelassen, tolerant:
    Mittlere Größen, große auch, aber wieder schwieriger im Handling fürs Kind, eher Hütehunde (keine Herdenschutzhunde!), Gebrauchshunderassen (Rottweiler / Dobermann / Boxer wären mir da zu hektisch für Kinder)

    Eher ungeeignet:
    Kleinrassen, da Kinder denen zu leicht weh tun und die sich dann notgedrungen wehren. Terrier, Boxerartige, Herdenschutzhunde (sowas gehört garnicht in Privathände)

    Die erste Zeit
    Wenn man sich nun entschieden hat, welcher Hund es sein soll, egal ob Welpe vom Züchter oder Hund aus dem Tierheim ist es sicher wichtig am Anfang Ruhe zu bewahren.
    Der Hund braucht Zeit sich einzugewöhnen und muss die Umgebung und die Familie mit ihrem Tagesablauf erst kennenlernen.
    So schön und aufregend diese lang erwartete Zeit auch ist, wäre es sicher nicht gut, gleich den ganzen Freundeskreis bis zur Verwandtschaft alles hinzu zu holen. Informiert eure Freunde, dass der Hund nun da ist und erst einmal Ruhe braucht. Wenn er sich eingewöhnt hat, kann ihn sicherlich auch jeder andere sehen. Welpen haben am Anfang noch ein erhöhtes Schlafbedürfnis, Tierheimhunde sicherlich auch. Die Zeit im Tierheim wie im Shelter war mit Sicherheit keine ruhige Zeit.

    Das Kind geht alleine mit dem Hund spazieren

    Dieses Thema löst bei den meisten hier ein großes Unbehagen aus, weil dabei sehr viel passieren kann. Es sollte sich wenigstens um einen Jugendlichen (ab 14 Jahre) handeln, der den Hund gut kennt und von den Eltern gelernt hat, wie man mit verschiedenen Situationen klar kommt.
    - Hierzu ist auch wichtig, dass man sich über die im jeweiligen Bundesland geltenden gesetzlichen Bestimmungen informiert. Die Gesetzeslage ist je nach Bundesland unterschiedlich

    Sehr wichtig ist, wie gut der Hund gegenüber dem Jugendlichen und anderen Hunden und Katzen sozialisiert ist. Das Gewicht kann nicht der alleinige Maßstab sein. Wenn ein Jugendlicher den Hund zwar halten kann aber dieser jeden anderen Hund provoziert, wird es gefährlich.
    Auch den Charakter und das Wesen des Hundes sollte man berücksichtigen.

    Der Ort spielt sicher auch eine Rolle. Handelt es sich um stark befahrene Straßen, eher ruhige Wohnorte oder Feldwege?

    Es wurden starke Bedenken geäußert, denn es kann immer zu brenzligen Situationen kommen. Sollte der eigene Hund bei einer Beißerei ums Leben kommen oder in einen Unfall geraten, kann das die eigenen Kinder sehr schwer belasten. Schlimmstenfalls gerät Sohn/Tochter noch mit in das katastrophale Geschehen und ist auf Lebzeiten entstellt oder schlimmer.
    Läufige Hündinnen ziehen Rüden regelrecht an, die dann wie von Sinnen sind. Autounfälle etc.

    Die meisten fanden es besser, einem Kind die Leine nur in Anwesenheit des HF zu geben und gemeinsam spazieren zu gehen.

    Es gibt nichts schöneres: Kinder spielen mit ihrem liebsten Freund, dem Hund
    Apportierspiele
    Verstecken von Spielzeug oder Leckerlie
    Das Kind versteckt sich und wird vom Hund gesucht
    Slalomrennen um Gegenstände
    Hürdenspringen
    Ballspiele
    kleiner Parcours im Garten mit Tunneln und Hürden
    Als Beschäftigung wurde auch der Besuch der Hundeschule angegeben,
    mancherorts werden dort extra Treffen für Kinder veranstaltet

    Generell kann man sagen, dass Kinder nicht mit einem Hund alleine spielen sollten. Es wäre gut, wenn ein Erwachsener zumindest in der Nähe ist, der zur Not eingreifen kann.

    Hundepflege
    Dieser Punkt gehört in geübte Hände und ist Sache der Bezugsperson das Hundes. Die Bezugsperson baut so auch sein Vertrauen und seine Bindung auf. Einige Hunde mögen diese Vertrautheit sehr und genießen diese Aufmerksamkeit. Es ist auch im Rudel ein Zeichen von Geborgenheit. Andere Hunde wiederum mögen es nicht. Solche Hunde sollte man schon gar nicht in die Hände von Kinder geben. Es kann dabei zu gefährlichen Situationen kommen.

    Eifersucht
    1. Auch ein Hund ist ein Familienmitglied und hat ein Recht auf Aufmerksamkeit. Gerade wenn Babys neu in das familiäre Rudel kommen, sollte der Hund seinen Teil der Aufmerksamkeit nicht einbüßen müssen. Wenn ich selber dafür sorge, dass er seinen Platz verliert, wird er darum kämpfen müssen, ihn wiederzubekommen. Auch in einem Rudel ist es so. Freiwillig räumt er seinen Platz meistens nicht. Soweit sollte man es doch gar nicht kommen lassen.
    2. In einer Familie, wo der Hund gar nicht erst das Gefühl bekommt hinten anzustehen, nimmt er das Baby in der Regel als willkommenes Rudelmitglied auf und wird es wie einen Welpen beschützen wollen.
    3. Wenn die Familie schon besteht und nun endlich der Hund kommt, auf den alle so gewartet haben, wäre es den Kindern gegenüber nicht in Ordnung, sie nun an zweite Stelle rücken zu lassen. Manche Kinder schweigen, aber es nervt so manch ein Kind, wenn die Mutter nur noch 24 Stunden von der neuen Fellnase redet oder der Hundeplatz für Papa wichtiger geworden ist als der Fußballplatz des Sohnes. Im schlimmsten Fall fängt das Kind an, den Hund zu hassen und wird es ihm zu gegebener Zeit auch zeigen.

    Aufsichtspflicht

    Keiner wird für unseren neuen Hunde-Schützling eine Garantie aussprechen. Insofern wird immer wieder empfohlen, das kleine Kind nicht mit dem Hund alleine zu lassen.
    Geändert von Runa (26.01.2018 um 05:56 Uhr)

  6. #35
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    AW: Kinder und Hunde

    Weiß hier irgendjemand was über die Aufsichtspflicht? Ich kann dazu im Moment nichts finden. Suche aber weiter.

  7. #36
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    AW: Kinder und Hunde

    Also das scheint ein weit gefächertes Gebiet zu sein. Ich habe noch gefunden, dass man allgemein sagen kann: Die Eltern haben für ihr Kind zu sorgen. Das ist im bürgerlichen Gesetzbuch § 1626 geregelt. Ihre elterliche Sorge umfasst insbesondere die Pflicht und das Recht, das Kind zu pflegen, zu erziehen und beaufsichtigen – so steht es im § 1631 des BGB.

    Insofern ist davon auszugehen, dass man dafür sorgen muss, dass von dem Hund keine Gefahr für das Kind ausgeht. Wer also in eine solche Situation kommt, kann ja diesen Paragraphen lesen.

    Habe ich noch was vergessen?

    Also wir haben jetzt
    Anschaffung
    die erste Zeit
    Spazieren gehen
    Spielen
    Pflege
    Aufsichtspflicht


    Fällt euch noch was ein, was man auf so einen Handzettel schreiben könnte?

    Vielleicht könnte man noch auf Allergien hinweisen. Das ist ja ein häufiger Grund, warum Hunde wieder abgegeben werden.
    Und noch darauf, was alles dafür spricht, das Kinder mit Hunden aufwachsen

  8. #37
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    AW: Kinder und Hunde

    Kinder und Hunde


    Die hier dargestellten Angaben sind eine Zusammenstellung von eigenen Erfahrungen und Meinungen, wie Kinder mit dem Hund in der Familie umgehen können. Da jede Familie und jeder Hund unterschiedlich sind, kann es nur allgemeine Vorschläge geben. Es gibt zahlreiche Bücher zu dem Thema Kind und Hund sowie Ratgeber, welcher Hund am besten zu eurer Familie passen würde. Es ist sicher von Vorteil, sich vor der Anschaffung eines Hundes genau zu informieren.

    Welcher Hund soll es sein?

    Der Tierheimhund
    Es gibt nicht DEN Hund aus dem Tierschutz. Die Hunde kommen aus völlig unterschiedlichen Regionen, mit komplett anderen Vorgeschichten und Voraussetzungen. Hier müsst ihr euch sehr sorgsam informieren. Als Eltern tragen wir die Verantwortung für unsere Kinder. Jedes gute Tierheim oder T-Organisation wird ebenfalls daran Interesse haben, denn sie wollen für den Hund ein neues Zuhause für immer finden und nicht auf Zeit. Das hat der Hund ja schon hinter sich. Wenn wir nun nach einem Hund für unsere Familie suchen, sollten wir auf bestimmte Punkte achten:

    - Ist die Tierschutz-Organisation vertrauenswürdig?
    - Hat sie ein Impressum auf der Internetseite?
    - Ist sie transparent und gibt es evtl. noch eine zusätzliche Facebook-Seite, auf der ich mir ein Bild von den Leuten vor Ort machen kann?
    - Findet ein Beratungsgespräch statt? Ein seriöser Vermittler wird kein Interesse daran haben, seinen Hund einfach nur loszuwerden.
    - Wird Vor- und Nachkontrolle durchgeführt?
    - Bietet der Verein auch nach der Vermittlung noch begleitende Beratung an?
    - Gibt es Erfahrungsberichte von anderen, die schon mal von dieser T-Organisation einen Hund genommen haben. - Schau dafür auch nicht nur auf der Seite des Vermittlers sondern auch mal nach anderen Erfahrungsberichten im Internet.
    - Welpen aus dem Ausland müssen mindestens 15 Wochen alt sein (Stand 26.01.2017) Wenn das nicht der Fall ist, verstößt der Vermittler hier schon gegen die gesetzlichen Bestimmungen. (Es gibt Ausnahmefälle die genehmigt werden müssen)
    - Denkt daran, dass viele Welpen auch mal größer werden. So manch einer war überrascht, wie sich der Welpe nachher entwickelt hat und was seine Mischung so hervorbrachte.
    - Die Hunde müssen einen blauen EU-Heimtierausweis haben, die gültigen Impfungen besitzen sowie gechipt sein.
    - Wenn es ein älterer Hund ist – gibt es genug Informationen zur Vorgeschichte des Hundes? Denn das ist ja, gerade wenn man Kinder zu Hause hat, sehr wichtig. Ich sollte schon wissen, worauf ich mich einlasse, wenn ich ebenfalls die Verantwortung für meine Kinder trage.
    - Es gibt leider viele schwarze Schafe. Insofern informiert euch über den Verein. Nicht jeder Verein ist seriös. Nicht überall wo Tierschutz drauf steht ist auch Tierschutz drin.
    - Auf den Internet-Seiten findet ihr meistens auch mehrere Aufenthaltsorte. Unter Deutschland finden sich in der Regel die Hunde, die schon auf deutschen Pflegestellen sind. Hier gäbe es dann die Möglichkeit, den Hund zusammen mit meinen Kindern erst einmal kennen zulernen.
    - Es gibt diese schwarzen Schafe vor allen Dingen gern auf E-bay oder anderen Kleinanzeigenbereichen für den Verkauf von Kleintieren. Seriöse Anzeigen, in denen Pflegestellen oder Vermittler inserieren, haben dort grundsätzlich den Link zu ihrer Tierschutz-Organisation stehen, auf denen du dann den Hund ebenfalls finden wirst. Fehlt der Link, ist etwas nicht in Ordnung.

    Natürlich gibt es auch bei den "schwarzen Schafen" Hunde, die Hilfe brauchen. Nur wenn wir das weiter unterstützen, wird es auch nicht aufhören, dass solche Leute mit der qualvollen Vermehrung und Unterbringung der Tiere Geld verdienen und die Organisationen, die sehr verantwortungsvoll damit umgehen, in finanzielle Schwierigkeiten kommen. Diese Leute haben mitbekommen, dass sich mit dem Mitleid Geld machen lässt und "produzieren" regelrecht das Tierleid, damit du den armen Hund zu dir nimmst. Macht euch bitte nicht mitschuldig an dem Elend mancher Hunde, indem ihr das fördert. Auch ist es leider keine Hilfe, einfach davon auszugehen, umso größer eine Organisation ist, umso seriöser sollte sie sein. Die Vergangenheit hat leider das Gegenteil gezeigt. Transparenz ist hier die alleinige Möglichkeit, sich selbst davon zu überzeugen, wie die Organisation arbeitet. Jeder Tierschützer/Vermittler ist einer Organisation angeschlossen. Private Vermittler, die einen armen Hund aus z. B. Rumänien vermitteln wollen, sind mit großer Skepsis zu durchleuchten. Im schlimmsten Fall wird man dir auf der Straße einen viel zu jungen Welpen in die Hand drücken, dass Geld nehmen und auf immer verschwinden. Auch am Flughafen wurden schon Kisten geöffnet, mit schlecht versorgten Hunden, die gar nicht mehr in gesundem Zustand bei ihrer neuen Familie ankamen. Ich glaube kaum, dass gerade ein Kind, dass nun so sehnsüchtig auf den neuen Hund wartet, so eine Nachricht bekommen sollte. Seriöse Vermittler würden dich eher zum Warten auffordern, als einen kranken oder instabilen Welpen auf die Reise zu schicken. Bitte unterstütze die seriösen Vereine, auch wenn es dann mal zu Wartezeiten kommen kann. Nur das kann wirklich Tierschutz sein. Wem das zu lange dauert, der kann das verkürzen, indem er sich an ein deutsches Tierheim wendet oder einen Hund nimmt, der schon auf einer deutschen Pflegestelle ist. Aber auch hier ist Eigenverantwortung gefragt.

    Der Hund vom Züchter:

    Der Welpe sollte von einem seriösen Züchter kommen und nicht von einem Vermehrer.
    Leider gibt es auch unter den Züchtern schwarze Schafe. Hier lohnt es sich bestimmt, sich mal im Verein über den Züchter zu informieren. Manchmal findet man auch Leute, die schon mal von diesem Züchter einen Welpen genommen haben und die evtl. und hoffentlich Gutes berichten können. Ein guter Züchter hat Interesse daran, über seine Arbeit zu informieren und wird sich vor allen Dingen auch ein Bild über dich machen wollen, denn er wird seinen liebevoll aufgezogenen Welpen nicht Leuten geben, die er nicht für vertrauenswürdig hält.
    In Bezug auf die Rassen, ist es sicher sinnvoll, sich vorher zu informieren. Hier findet man im Internet oder auch in Büchern genaue Rassenbeschreibungen. Auch ist es sicher möglich, in den jeweiligen Vereinen sich Hunde deiner engeren Wahl mal aus der Nähe anzuschauen und mit den Haltern zu sprechen.

    Eine Einschätzung aus unserem Forum wäre folgende:
    Bei Rassen kann man nur grobe Tendenzen nennen, denn die individualen Unterschiede sind riesig, so dass man sicher überall Gegenbeispiele finden kann:
    Eher ruhig und gelassen, tolerant:
    Mittlere Größen, große auch, aber wieder schwieriger im Handling fürs Kind, eher Hütehunde (keine Herdenschutzhunde!), Gebrauchshunderassen (Rottweiler / Dobermann / Boxer wären mir da zu hektisch für Kinder)

    Eher ungeeignet:
    Kleinrassen, da Kinder denen zu leicht weh tun und die sich dann notgedrungen wehren. Terrier, Boxerartige, Herdenschutzhunde (sowas gehört garnicht in Privathände)

    Die erste Zeit
    Wenn man sich nun entschieden hat, welcher Hund es sein soll, egal ob Welpe vom Züchter oder Hund aus dem Tierheim ist es sicher wichtig am Anfang Ruhe zu bewahren.
    Der Hund braucht Zeit sich einzugewöhnen und muss die Umgebung und die Familie mit ihrem Tagesablauf erst kennenlernen.
    So schön und aufregend diese lang erwartete Zeit auch ist, wäre es sicher nicht gut, gleich den ganzen Freundeskreis bis zur Verwandtschaft alles hinzu zu holen. Informiert eure Freunde, dass der Hund nun da ist und erst einmal Ruhe braucht. Wenn er sich eingewöhnt hat, kann ihn sicherlich auch jeder andere sehen. Welpen haben am Anfang noch ein erhöhtes Schlafbedürfnis, Tierheimhunde sicherlich auch. Die Zeit im Tierheim wie im Shelter war mit Sicherheit keine ruhige Zeit.

    Egal für welchen Hund ihr euch entscheidet. Auf gar keinen Fall sollte man sich einen Hund anschaffen, nur weil die Kinder es wollen. Die Pflege, Betreuung und Verantwortung wird immer bei den Erwachsenen liegen. Das Kinder auch schon mal nach einer gewissen Zeit das Interesse an dem Hund verlieren oder Jugendliche jetzt plötzlich doch nicht mehr mit dem Hund rausgehen wollen, weil gerade der neue Freund/Freundin um die Ecke kommt oder die neue Clique nicht warten möchte ist voraussehbar. Insofern wäre es gut, wenn man nach einem Hund sucht, der auch der eigene liebste Hundefreund wird und nicht eine lästige Pflichtaufgabe mehr im Leben.

    Das Kind geht alleine mit dem Hund spazieren
    Dieses Thema löst bei den meisten hier ein großes Unbehagen aus, weil dabei sehr viel passieren kann. Es sollte sich wenigstens um einen Jugendlichen (ab 14 Jahre) handeln, der den Hund gut kennt und von den Eltern gelernt hat, wie man mit verschiedenen Situationen klar kommt.
    - Hierzu ist auch wichtig, dass man sich über die im jeweiligen Bundesland geltenden gesetzlichen Bestimmungen informiert. Die Gesetzeslage ist je nach Bundesland unterschiedlich

    Sehr wichtig ist, wie gut der Hund gegenüber dem Jugendlichen und anderen Hunden und Katzen sozialisiert ist. Das Gewicht kann nicht der alleinige Maßstab sein. Wenn ein Jugendlicher den Hund zwar halten kann aber dieser jeden anderen Hund provoziert, wird es gefährlich.
    Auch den Charakter und das Wesen des Hundes sollte man berücksichtigen.

    Der Ort spielt sicher auch eine Rolle. Handelt es sich um stark befahrene Straßen, eher ruhige Wohnorte oder Feldwege?

    Es wurden starke Bedenken geäußert, denn es kann immer zu brenzligen Situationen kommen. Sollte der eigene Hund bei einer Beißerei ums Leben kommen oder in einen Unfall geraten, kann das die eigenen Kinder sehr schwer belasten. Schlimmstenfalls gerät Sohn/Tochter noch mit in das katastrophale Geschehen und ist auf Lebzeiten entstellt oder schlimmer.
    Läufige Hündinnen ziehen Rüden regelrecht an, die dann wie von Sinnen sind. Autounfälle etc.

    Die meisten fanden es besser, einem Kind die Leine nur in Anwesenheit des HF zu geben und gemeinsam spazieren zu gehen.

    Es gibt nichts schöneres: Kinder spielen mit ihrem liebsten Freund, dem Hund
    Apportierspiele
    Verstecken von Spielzeug oder Leckerlie
    Das Kind versteckt sich und wird vom Hund gesucht
    Slalomrennen um Gegenstände
    Hürdenspringen
    Ballspiele
    kleiner Parcours im Garten mit Tunneln und Hürden
    Als Beschäftigung wurde auch der Besuch der Hundeschule angegeben,
    mancherorts werden dort extra Treffen für Kinder veranstaltet

    Generell kann man sagen, dass Kinder nicht mit einem Hund alleine spielen sollten. Es wäre gut, wenn ein Erwachsener zumindest in der Nähe ist, der zur Not eingreifen kann. Alleine schon aus dem Grund, damit Schreien, Brüllen und das Ärgern des Hundes unterbunden werden kann. Wir als Eltern sollten auch den Hund beschützen, damit er sich nicht selbst verteidigen muss.
    Ruhe- und Schlafplätze sind kein Kinderspielplatz.

    Hundepflege
    Dieser Punkt gehört in geübte Hände und ist Sache der Bezugsperson das Hundes. Die Bezugsperson baut so auch sein Vertrauen und seine Bindung auf. Einige Hunde mögen diese Vertrautheit sehr und genießen diese Aufmerksamkeit. Es ist auch im Rudel ein Zeichen von Geborgenheit. Andere Hunde wiederum mögen es nicht. Solche Hunde sollte man schon gar nicht in die Hände von Kinder geben. Es kann dabei zu gefährlichen Situationen kommen.

    Eifersucht
    1. Auch ein Hund ist ein Familienmitglied und hat ein Recht auf Aufmerksamkeit. Gerade wenn Babys neu in das familiäre Rudel kommen, sollte der Hund seinen Teil der Aufmerksamkeit nicht einbüßen müssen. Wenn ich selber dafür sorge, dass er seinen Platz verliert, wird er darum kämpfen müssen, ihn wiederzubekommen. Auch in einem Rudel ist es so. Freiwillig räumt er seinen Platz meistens nicht. Soweit sollte man es doch gar nicht kommen lassen.
    2. In einer Familie, wo der Hund gar nicht erst das Gefühl bekommt hinten anzustehen, nimmt er das Baby in der Regel als willkommenes Rudelmitglied auf und wird es wie einen Welpen beschützen wollen.
    3. Wenn die Familie schon besteht und nun endlich der Hund kommt, auf den alle so gewartet haben, wäre es den Kindern gegenüber nicht in Ordnung, sie nun an zweite Stelle rücken zu lassen. Manche Kinder schweigen, aber es nervt so manch ein Kind, wenn die Mutter nur noch 24 Stunden von der neuen Fellnase redet oder der Hundeplatz für Papa wichtiger geworden ist als der Fußballplatz des Sohnes. Im schlimmsten Fall fängt das Kind an, den Hund zu hassen und wird es ihm zu gegebener Zeit auch zeigen.

    Aufsichtspflicht
    Keiner wird für unseren neuen Hunde-Schützling eine Garantie aussprechen. Insofern wird immer wieder empfohlen, das kleine Kind nicht mit dem Hund alleine zu lassen.
    Im Paragraphen § 1631 des bürgerlichen Gesetzbuches ist geregelt, das Kinder zu beaufsichtigen sind.
    Insofern ist davon auszugehen, dass man dafür sorgen muss, dass von dem Hund keine Gefahr für das Kind ausgeht.

    Allergien
    So manch ein Hund musste sein Zuhause wieder verlassen, weil ein Familienmitglied plötzlich unter Allergien litt. Lasst im Zweifel einen Allergietest machen, damit so etwas gar nicht erst vorkommt.

    ….......
    Die Erfahrungsberichte im Thread und die hier zusammengefassten Ratschläge sollen nicht dazu beitragen, dass ihr euch keinen Hund mehr ins Haus holt. Im Gegenteil sollen sie dabei helfen, dass ihr für euch den passenden Familienhund findet, der sich bei euch genauso wohl fühlt wie ihr mit ihm. Sicherlich tragen Hunde dazu bei, dass sich Kinder sozialer und verantwortungsvoller entwickeln, solange sie es von uns Eltern lernen. Wenn man hier sorgsam vorgeht, kann sich daraus die „beste Pfotenfreundschaft der Welt“ entwickeln.
    Geändert von Runa (27.01.2018 um 01:35 Uhr)

  9. #38
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    AW: Kinder und Hunde

    So wäre unser kleines Projekt fertig.

    Wenn aber jemand etwas an unserem kleinen Faltblatt - Kinder und Hunde - entdeckt, was man vielleicht ändern sollte, kann er es hier unten runter schreiben. Ich ändere dann die Zusammenstellung.
    Also die letzte Zusammenfassung ist immer die aktuelle.


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