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  1. #1
    Avatar von nutella
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    ab welchem Alter in "besonderen Situationen" abrufbar?

    Hallöchen,
    ich hätte da (mal wieder) ne Frage.

    Nachdem es in der HuSchu ja zu keinen Spielsequenzen kommt, sorge ich "privat" für Spielpartner.
    Mir ist klar, dass eine solche Tobesituation schon sehr besonders ist, was den Gehorsam betrifft, gerade bei Welpen. Aber ich bin mir auch nicht sicher, ab wann
    man es vom Alter her "erwarten" kann.

    Ich meine: es sind ja Welpen, Kinder also.
    Bei Misthaufen und Stinkezeug hab ich gute Karten. Da kommt sie. Die laufen ihr aber auch nicht hinterher....
    Sie spuckt auch schon brav, was sie aufnimmt wieder aus, wenn ich es ihr sage. Klappt also auch.

    Aber beim Spiel mit einem Kumpel sieht es noch düster aus Selbst, wenn Casha gewillt wäre und sich offensichtlich auf den Weg macht, der Spielkumpel sich aber nicht angesprochen fühlt und sie spielend anrempelt.. spätestens beim zweiten Rempler is sie wieder im Spiel.
    Ab wann kann ich "verlangen", dass sie trotzdem kommt?

    Versteht ihr, was ich meine?
    Ich will mich nicht ewig auf dem "aber das ist ja noch ein Baby"-Gedöns ausruhen. Aber ich will auch nicht einen unnötigen Schauplatz eröffnen... Aktuell (4 Monate) hab ich das Gefühl, dass es zuviel verlangt wäre, zuverlässig zu kommen. Is ja so spannend, der Freund!

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    AW: ab welchem Alter in "besonderen Situationen" abrufbar?

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  3. #2
    Avatar von Patschi
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    AW: ab welchem Alter in "besonderen Situationen" abrufbar?

    Hallo Christine!
    Gute Frage! Ich habe im Moment selbst einen Welpen und das selbe "Problem". Also ch mache es so, wenn er gerade intesiv mit einem Welpen spielt, dann rufe ich ihn nicht ab, sondern hole ihn. Natürlich kann es immer passieren, daß der Versuch durch einen anderen Hund sabotiert wird. Ich rege mich darüber nicht auf und hole ihn oder warte zur nächsten Gelegenheit.
    Gruß Monika

  4. #3
    Avatar von Tiarvi
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    AW: ab welchem Alter in "besonderen Situationen" abrufbar?

    Ich sehe das wie du. Die Versuchung ist einfach noch zu groß.
    Ich würde sie in Situationen abrufen, in denen Du sicher bist, dass sie das leisten kann und dann langsam an schwierigere Situationen rantasten.
    Bestätige nicht das "bei dir ankommen" sondern das "losreißen vom Reiz".
    Ich denke du wirst schnell ein Gefühl dafür bekommen, wann sie geistig soweit ist, dass sie mehr leisten kann.

    Ein Bisschen Impulskontrolle und Frustrationstoleranz kann aber nie schaden

  5. #4
    Avatar von StarskySmilla
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    AW: ab welchem Alter in "besonderen Situationen" abrufbar?

    Ich hab es so wie Monika gehalten....
    Einmal gerufen.... wenn dann kein Hundi kam.... Hundi geholt...... alles freundlich- und Betonung auf einmal rufen-

    LG MARTINA

  6. #5
    Avatar von nutella
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    AW: ab welchem Alter in "besonderen Situationen" abrufbar?

    So mach ich es auch.
    Ich steh also sicher nicht am Feldrand und säusle ein zartes Liedlein.

    Der Schäferhund in der HuSchu (7 Monate) lies sich nämlich im fröhlichen Fohlengehobse auf Casha wunderbar abrufen. Ich war echt beeindruckt. Bei Casha hätte ich da aktuell keinerlei Chance.

    Daher auch meine Frage...

  7. #6
    Avatar von Tiarvi
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    AW: ab welchem Alter in "besonderen Situationen" abrufbar?

    Ich würde davon absehen eine Bulldogge mit einem Schäferhund zu vergleichen
    Ist besser für die Nerven

  8. #7
    Avatar von nutella
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    AW: ab welchem Alter in "besonderen Situationen" abrufbar?

    Ach.. echt? Erzähl das mal meinem Trainer

    Ne, ich weiß das schon. Ich weiß, dass das Fräulein mehr Geduld und mehr Zeit (im Sinne von "Kommando ausführen" ) braucht.
    Wobei ich sagen muss, dass der Schäfer das vor 2 Monaten definitiv so auch noch nicht konnte. Somit hab ich doppelt Luft
    Aber interessieren tut mich eine "allgemeine Antwort" dann trotzdem.

  9. #8
    Avatar von Tiarvi
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    AW: ab welchem Alter in "besonderen Situationen" abrufbar?

    Ich denke allgemein kann man dazu garnichts sagen.
    Hermes war z.B. von Anfang an aus dem Spiel abrufbar. Mit 3 Monaten kam er zuverlässig.
    Das hatte mehrere Gründe:
    Er hatte sofort eine Enge Bindung.
    Er kam eh ständig von sich aus zu uns und wurde dafür immer bestätigt.
    Andere Welpen spielten nie sein Lieblingsspiel, Herrchen und Frauchen aber schon.
    Und: wenn er sich mal auf den Weg zu uns machte, kam ihm eh keiner hinterher
    (Außerdem ist er eh der tollste )

    Das kann aber ja keinesfalls als Maßstab für irgendeinen anderen Hund gelten.

    Fazit: mehr als dran arbeiten kannst du nicht. Es dauert so lange wie es dauert. ..

  10. #9
    Moderator Avatar von mottine
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    AW: ab welchem Alter in "besonderen Situationen" abrufbar?

    Der Schäferhund ist aber auch älter und Du weißt ja nicht, was er kann....

    Ich habe es immer so gemacht: Welpe lief nur frei, wenn keiner kam. Kam einer, rief ich sofort zu mir, Lob. Dann entweder in Gegenrichtung weg, vorbei oder hingelassen, aber hier gebe ich frei, je nach Hund der kam.

    Später auch lange Leine dran. Rufen, Leine einziehen, Hund einholen, Lob, kurz warten (das der Hund lernt: kommen und Lob heißt nicht sofort wieder abhauen), frei geben.
    Und ist der Hund schneller bei mir, als ich die Leine einhole: super.

    Mir ist immer wichtig: das der Hund nicht von sich losrennt, wenn er was sieht, sondern immer wenn er was sieht, zu mir kommt, dann hindarf....oder halt nicht.

    Und wenn der Welpe spielt, muß man den Moment abpassen, dann sind auch mal die Ohren zu, weil er sich auf das eine konzentriert. Verharrt er mal kurz, ist das der Augenblick eines Rufes......und dann, wie schon gesagt, wenn nicht, gehe ich hin und hole ab, aber ohne Kommentar und emotionslos.

    Ich weiß noch Cendra, die ich mit 7 Monaten bekam, sah sie am Horizont einen Hund, rannte sie hin und mit den Leuten spielend weiter, die warteten ja nicht....da bin ich oft ganz schön gerannt.....also Leine dran und mal 4 Wochen Hunde gemieden, mich aber intensiv mit ihr beschäftigt, nicht nur UO, auch Zerrspiele, zusammen rennen, Quatsch machen etc., das hat sehr die Bindung gefördert, an der Leine gibt es eh keinen Kontakt.......danach war der Drops gelutscht.

    Und so ist es dann später für meine Hunde normal, wenn von vorne was kommt, egal ob Mensch oder Hund, das sie sofort zu mir kommen. Denn ich habe ja nur das Gegenteil von dem gemacht, was andere taten: ihren Welpen, weil sooooo süß, immer zu allem hingelassen, ihn weglaufen lassen.
    Finde ich dann lebenslang einfach ein angenehmeres Zusammensein. Aber hier auch: kann nur von mir reden, aber so war´s mir bei allen Hunden wichtig.

    Und @Tiarvi hat´s auch gut gesagt: Loben wenn der Hund kommt, langt ein Ruf, muß nicht immer Lecker sein. Bei mir gibt es dann nichts. Schwer zu erklären.....der Hund soll freudig kommen, nie Angst haben, aber ich habe z.B. nicht gelobt, wenn mein Hund nach mehren Rufen oder "ok, dann komme ich halt..." kam. Sonst lernt der Hund sonst evt. auch: ich mache was ich will, gehe dann zum Fraule und alles gut.
    Aber der merkt ja auch, wenn ich einen "Hals habe. Also kommt nichts. Hier aber auch an den Hund denken: Welpen werden natürlich gelobt, beim Junghund, der es ja schon "weiß", wie erklärt. Nie eine Strafe, einfach: ok, bist da, gehen weiter.

  11. #10
    Avatar von nutella
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    AW: ab welchem Alter in "besonderen Situationen" abrufbar?

    Ich danke... wobei das trainieren an sich ja nicht "mein Problem" war oder ist.. sondern vielmehr der Zeitfaktor.
    Aber da mach ich mir schon wieder zuviel Druck.

    Entspannen, Christine, entspannen...
    Geändert von nutella (21.05.2016 um 21:53 Uhr)

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