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    Moderator Avatar von mottine
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    AW: Angstbellen abgewöhnen

    Ich kenne das ja auch, wenn der Hund plötzlich bellt, man erschrickt.
    Anders...ich habe einen Hund, der aus nicht guter Haltung kommt und Angst vor Menschen hat, starren die ihn an. Wenn ihm ein Beller plötzlich rausrutscht, großer Hund, erschrecken die Leute auch.....nur werde ich dann beschimpft, weil das dann aggressiv wirkt....ui, der wollte mich angreifen! Obwohl der Hund neben mir sitzt, steht oder liegt.
    Einfach weil die Person erschrickt und der Schreck sich oft in Aggression nach vorn von der Person löst.....Person erschrickt....Person schreit mich an oder beschimpft mich.

    Klingel, klar kann nicht jeder anrufen, aber war ja auch als Übung gedacht. Oder wenn möglich: eine anderen Klingelton machen. Gut auch, wenn Du zur Tür gehst, Emely absondern können, Tür zu oder ein Kindergitter. Das sie lernt/begreift: Du regelst das alleine.

    Sie ist unsicher, meint führen zu müssen, und das können eh die wenigsten Hunde, und dann werden sie kläffig, unruhig, Problemhunde.....mal flapsig gesagt. Hunde, die wirklich die Führung übernehmen und das auch "können", das sind oft Hunde, die man selber nicht haben kann/will, wie z.B. der Kangal, der alleine und selbstständig die Schafherde draußen in der Wildnis hütet und führt. Den dann im Haus......will und kann man nicht haben wollen.

    Emely ist eher so ein Hund, denke nur, weiß es ja nicht, kenne Euch ja nicht, die meint, regeln zu müssen, den Mut verliert, Du dann lösen sollst, aber Du ja gar nicht weißt, was ist......weil Du ja gar keine Regelung erkennst.
    Daher wäre es sinnig, neue Regeln aufstellen, wie z.B. nicht mehr nachsetzen lassen, weil die Leine dran ist. Macht sie es nur noch einmal, fängst Du wieder von vorne an.

    Terrassentür...man kann die Scheibe mit Folie, die mit Wasser an der Scheibe klebt, undurchsichtig machen.

    Wenn beide Hunde vom selben Züchter kommen....kein Hund, auch Geschwister nicht, sind
    gleich. Es kann sein, das in der Prägephase was blöd gelaufen ist, verpaßt worden ist, etwas, was Du evt. gar nicht mal bewußt gemerkt hast. Es kann aber auch ihr Wesen sein. Ein Hund braucht Ruhe, der andere muß gepuscht werden.

    Nachtreten...ja, wir sehen das als feige an.....aber kann so ncht auf den Hund projeziert werden....denn der Jogger rennt weiter....für den Hund wirkt das aber so: er flieht und wenn einer flieht, dann hat der Hund den vertrieben.....setzt nach, um ihm zu zeigen: hey, ich bin stärker als Du, also hau´ bloß ab.
    Würde der Jogger sich plötzlich mit einem lauten "Boah" umdrehen, sich groß machen, stehen bleiben, würde sie evt. die Bremse reinhauen und zu Dir laufen. Denn dann ist der Mut weg.
    Ein aggressiver (selbstbewußter) Hund, der würde dann sagen: ok, dann diskutieren wir das mal aus und die Beißerei wäre da.

    wenn ich den Jogger oder das Fahrrad vorher sehe ist eine Ablenkung mit Leckerli bereits unangeleint möglich, in dem ich Sie auf mich fixiere............Poblematisch wird's wenn ich den Fahrradfahrer nicht sehe weil der z.B. plötzlich hinter mir ist, dann bekomm ich Sie nicht schnell genug abgelenkt, weil Sie sich dann ja quasi erschreckt. Horrorsituation echt, weil ich Sie dann auch nicht abgerufen bekomme.........
    Hier würde ich ansetzen: nicht ablenken, sondern ran rufen, anleinen. Übung machen, an der Leine lassen, und erst bei Sicherheitsabstand wieder freigeben.
    Aber da auch von hinten was kommen kann: hier gehe ich nur noch angeleint, ich sichere ab. Denn wie schon gesagt: mit jedem Erfolg fängst Du wieder von vorne an. Aber hat Emely nach Wochen/Monaten (ja, kann dauern, aber was sind Monate gegen den Rest des Lebens?!) begriffen: wenn was kommt, egal woher, und ich zu Fraule laufe, gibt es da Lecker/Spiel, Ruhe, es passiert mir ja nichts und dann darf ich wieder laufen.
    Und einen Zwergspitz an der langen Leine führen ist einfacherer als einen 40kg Hund.

    Versuche auch, blöd ich weiß, länger so zu laufen, das Du mal keinen Hundekontakt hast, das keiner auf sie zustürzt oder, noch besser, wenn Du mit den anderen Haltern absprechen kannst: Hund im Training (ihr wißt doch wie sie ist, muß doch nicht so sein), bitte leint Eure doch an, wenn wir kommen, kein zustürzen und ungefragter Kontakt zu Emely bitte.
    Und ich finde: das sollte immer so sein! ringt man ja auch schon Kindern bei...nicht zu und mit anderen Leuten zu gehen.

    Hocke Dich nicht hin und streichle den anderen. Sie kann das nicht verstehen. Hund der ihr Angst macht kommt und Du, der Schutz geben soll, machst Dich klein, unterwirfst Dich dem!
    Bleibe aufrecht, blocke den anderen ab und wenn Du mal einen Schirm aufspannst, wenn eine Handgeste nichts bringt.

    Das mit dem Labbi. Wenn Du so Leute hast. Frage doch mal: alle Hunde an der Leine und mal läuft zusammen, ohne das die Hunde Kontakt haben. Die Menschen blocken ab.
    Also laufen zwischen den Hunden: Teddy, Emely, Du, Halterin, Labby.

    Zweck: Labbi ist dabei, kein Kontakt, es passiert nichts. Macht das ein paar mal. Zeigen die Hunde kein Interesse dann mal die Leinen im Laufen fallen lassen, aber keine Beachtung. Wichtig aber, das weiß ich ja nicht: der Labbi sollte freundlich sein, nicht zu aufdringlich und abrufbar. Also er sollte von Emely wegzuschicken sein.
    Hoffe, konnte es erklären.
    Evt. die Leine von ihm länger lassen, das er ruhig weggeführt werden kann. Aber Ruhe, emotionslos.

    Schwer, weil ich auch die Hundeerfahrung von Euch nicht kenne. Hier wäre dann ein Traineransatz gut.

    Was Du draußen machst....damit meinte ich aber auch: Verstecke Leckers, lasse sie was tun. Beschäftige Dich mit ihr, nicht nur laufen. Sie sucht sich dann eine Beschäftigung und das ist leider keine, die Du toll findest.
    Stöckchen haben am Hund nix verloren.
    Bällchen.....ist das nur werfen? Mache Stöbersuche. Spitze sind schlau. Mache eine kleine Fährte.......Kopfarbeit macht müder, als laufen.
    10 Minuten Nasenarbeit sind wie 30 Minuten laufen.

    Dann kann man ausbauen: hat sie verstanden, den Ball zu suchen:
    Du versteckst den Ball. Dann machst Du eine Sitzübung......sie darf den Ball suchen, Dir bringen. Später baust Du das aus....das Du z.B., dauert aber, in dem Moment, wo Du sie zum suchen losschickst, abrufst, sie nochmal zu Dir kommt, dann wieder los darf, den ball zu suchen.
    Das ist dann ein Abruf unter "Spannung" und so klappt dann auch der spätere Abruf, wenn sie nachsetzt.

    Aber Schritt für Schritt. Jeden Tag 10 Minuten solcher Übungen, alt genug ist sie. Sie soll ja Bindung zu Dir haben, aber nicht dauernd Dich kontrollieren, was sie für mich auch eher macht. Steuern solltest aber Du, ohne das sie es merkt, weil Du es spielerisch machst.

    Wenn sie Dir immer nachläuft, verhindere das. Mache mal Türen zu. Binde sie im Wald mal an, setze Dich 3m weit weg hin.
    Bellt sie, ignoriere es. Ist sie ruhig, gehst Du zu ihr. Bellt sie oder zeigt sich aber unruhig, will an Dir hochspringen, wenn du nur 1cm auf sie zugehst, drehst Du Dich sofort wieder um, machst nichts. Sie ist Luft.

    Bei ihr bist Du erst wieder, ist sie ruhig. Das kann dann 10 Minuten oder auch 30 dauern, aber die Zeit solltest Du Dir nehmen. Und Du wirst merken: nach kurzen dauert das nur noch ganz kurz, weil sie lernen wird: Du bist da hinten, und wenn sie ruhig ist, bist Du auch wieder bei ihr.
    So lernt sie, zu entspannen, innerlich ruhig zu werden und das ist ja auch gut für sie.

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    AW: Angstbellen abgewöhnen

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  3. #12

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    AW: Angstbellen abgewöhnen

    Vielen lieben Dank für eure Antworten. Einige Dinge beherzige ich bereits und sehe auch Erfolge. Vieles wusste ich noch nicht. Zu Hundeerfahrung: Teddy war bzw ist unser erster Hund, 3 Jahre alt jetzt und Emily haben wir uns dazu geholt. Eigentlich fand ich bislang das wir das mit der Erziehung ganz gut hin bekommen haben... meint ihr Emily hat ein Problem weil sie so extrem auf mich fixiert ist? Also sie bellt und weint nicht wenn ich mich von ihr trenne oder die Tür zu mache. Zu Hause wartet sie vor der Tür draussen will sie zu mir, zieht an der Leine, ausser wenn sie mich nicht mehr sieht, dann fügt sie sich in ihr Schicksal. Wenn ich Arbeiten war oder ansonsten z.b, vom einkaufen zurück komme, flippt sie vor Freude so aus das sie teilweise weint und unter sich pinkelt. Tröpfchen.
    Ich dachte auch immer es wäre eine gute Idee ihr zu zeigen, Hey der andere hund tut nix. Wusste nicht, das es der bessere Weg ist sie von der Situation fern zu halten. Also sollte ich sie Anleinein wenn solche Situationen kommen ( Jogger, Rad, hund)? Wie reagiere ich konkret wenn sie dann an der Leine ausrastet? Danke!

  4. #13

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    AW: Angstbellen abgewöhnen

    Noch kurz, ich hatte heute Mittag schon einen langen Text geschrieben, bin auf ne falsche taste gekommen und alles war wieder weg, daher hab ich schon mal abgeschickt. Also zu dem " nachtreten" es ist genauso wie mottine schreibt. Dreht das Objekt ( z.b. hund) um und kommt auf sie zu, verlässt sie der mut und sie kommt heulend bellend zu mir. Auch wenn der z.b. Radfahrer unbeeindruckt weiterfährt rennt sie nicht unbegrenzt hinterher. Spätestens nach etwa 200 Metern kommt sie auf zuruf zurück. Also zu Hause mache ich es mittlerweile so, das ich nur bei angekündigtem oder gesehenen Besuch sie mitkommen lasse. Dann kein Bellen, bei klingeln geht die Sirene erstmal los. Ich schick sie weg, mach die Tür zu und sie gibt Ruhe. Draussen ist immer noch schwierig. Unser garten grenzt direkt an einen Feldweg. Wenn sie durch die Hecke auch nix sieht hört sie doch alles und flippt auch wieder aus.... Also beim Gassi, hundekontakt meiden und wenn das nicht geht Emily Anleinen und keinen Kontakt erzwingen. Und wenn sie an der Leine wütet, was mach ich da konkret?

  5. #14
    Moderator Avatar von mottine
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    AW: Angstbellen abgewöhnen

    Ein Trainer vor Ort könnte Euch besser helfen, Dir Ansätze zu zeigen. Ich versuche zwar zu erklären, aber bitte frage immer nach und zwar so lange, bis Du es auch wirklich verstanden hast.....nicht einfach "rummachen"!

    Was Du nun wieder sagst......wenn Du weg bist, ist es für Emely ok, kommst Du aber, macht sie auch unter sich....ist wieder eher ein unsicherer Hund, denn unter sich machen ist ein Zeichen für Unterwürfig- und Unsicherheit, welpisch.........

    Hier nun lesen: Du schickst sie weg.....das dann bitte aber in Ruhe, freundlich. Ohne Hektik und Mecker! Ganz wichtig. Ich weiß ja nicht, wie Du dies machst. Daher sage ich das.

    Bist Du außer Sicht, aus den Augen, aus dem Sinn. Ein kontrollierender Hund, also nicht unsicher, der will, das Du da bist und bist Du es, dann flippt er nicht aus, bellt, jault, bis Du da bist, und wärest Du nur 3m weit sichtbar entfernt, wichtig nur: da wo er ist, hast Du auch zu sein.

    Emely ist also eher unsicher: bist Du weg, ok, dann will sie nicht auffallen, wer weiß, was käme. Aber bist Du da...große Freude.....denn ohne Rudel überlebt sie ja nicht! Grob erklärt.
    Hier muß Du Dich ruhig und gelassen zeigen. Beachte sie nicht, denn wenn Du wieder da bist, das ist normal, sollte normal sein! Denke an die 3 verbotenen A´s. Komme Heim, gehe an ihr vorbei, ziehe Deine Jacke aus.......etc.
    Drehe ihr den Rücken zu. Ab wann wird sie ruhig?

    Ist sie es, so ist sie brav, gehe in die Küche, da steht z.B. eine Leckerdose: hier, Dein Keks. Flippt sie, bleibst Du wieder stehen, wendest Dich ab. Aber ohne Tamtam und Worte.
    Kommt sie aber gar nicht runter, bellt, springt an Dir hoch.....minutenlang.....Dir wird das zu bunt/lang......kannst Du auch heim kommen und kommentarlos eine handvoll Leckers werfen. Ist sie verfressen, sollte sie die suchen und futtern. Du beachtest sie nicht, aber sie kann so runterkommen.
    Hunde können nicht alles gleichzeitig tun. Lenkt sie also auch ab, aber sie weiß, das Du da bist.

    Draußen......versuche sie an der Leine zu lassen, 5m langen. Beschäftige Dich mit ihr. Mußt dann auch mit ihr alleine gehen. Das sie sich auf Dich konzentriert und nicht sich wieder an Teddy orientiert.
    Meide Hunde, schwer, weiß ich selber. Siehste einen, gehe in Gegenrichtung weg.....

    Flippt sie sehr aus, stelle Dich auf die Leine, so kämpfst Du nicht, hast keine Fuchtelei mit Deinen Armen. Stehst ruhig, wortlos. Ist sie ruhig, Lecker. Flippt sie, Luft.
    Garten: nicht mehr alleine in den Garten. Spitz paß´ auf...so hießt nicht das Spiel, so ist die Rasse. Läßt man den Hund alleine in den Garten, wir genießen die Sonne, der Hund macht seinen Job: revieren!
    Du gehst mit ihr raus, angeleint, Schleppe. Und kläfft sie am Zaun rum, nimmst Du kommentarlos die Schleppe und gehst rein.

    Ich könnte mir hier die Bellerei nicht erlauben, da kannst Du froh sein. Bellen meine im Garten sinnlos, wissen sie schon: rein.
    Sinnlos heißt: hören sie z.B. das Klappern einer Steuermarke...bell´......rein!
    Schleicht aber einer um den Garten, klar, schlagen sie an, 3-4x, aber dann ist auch wieder gut.

    Ach so: kann auch helfen. Dem Hund beibringen, auf Befehl zu bellen, aber auch den Befehl für Ruhe! Das kann man dann für die Kläfferei nehmen.
    Also bei "Laut" bellen meine Hunde, haben aber auch gelernt, bei "Ruhe", wieder aufzuhören.
    Laut-bell-Lecker.
    Laut-bell-bell-bell-Ruhe-Stille-Lecker.
    Und bellen sie dann so mal, langt dann "Ruhe", weil sie begriffen haben: Bellen-Ruhe-Lecker.

    Wichtig ist: Du mußt immer ruhig bleiben, auch wenn Du selber platzen könntest. Kenne Dich ja nicht, weiß also nicht, wie emotional Du bist. Denn der Hund lebt im jetzt.....er bellt jetzt.
    Wir leben halt anders....Hund bellt, wir erschrecken, sind genervt, denken an die Arbeit, was wir noch machen müssen, Hund bellt, hört nicht auf, wir fühlen uns hilflos.......und reagieren dann nervig.

  6. #15
    Avatar von Paulamal2
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    AW: Angstbellen abgewöhnen

    Wenn sie an der Leine wütet, den Abstand zum Auslöser vergrößern, am besten schon, bevor sie auslöst. Bogen laufen, vom Auslöser weg und wieder Richtung Auslöser, aber nicht so weit zum Auslöser, dass sie wüten muß, vorher wieder abdrehen. Gut wäre es, wenn du jemanden hättest, der sich mit seinem Hund zum üben zur Verfügung stellen würde. Er müßte am Anfang nur da stehen und ihr pendelt dann - ist sie ruhig, wird sie belohnt. Wenn du merkst, dass sie unruhig wird, Futter vom Auslöser weg werfen. Bewegung und kauen entspannt sie.
    Solche Übungen sind mit Trainer allerdings besser, denn er sieht Fehler von außen eher und kann berichtigen.
    LG

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