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  1. #51
    Avatar von StarskySmilla
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    AW: Unterschiedliche Auslegung der Leinenführigkeit

    Sach ich
    doch... is nur ein verlängerter Arm....

    LG MARTINA

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    AW: AW: Unterschiedliche Auslegung der Leinenführigkeit

    Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?

  3. #52
    Moderator Avatar von mottine
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    AW: Unterschiedliche Auslegung der Leinenführigkeit

    @Murmelona
    Siehste, meine haben das mit der Flexilänge nie kapiert. Doch nicht so schlau, der Mali.

  4. #53
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    AW: Unterschiedliche Auslegung der Leinenführigkeit

    Ha - schaut doch mal, was ich gefunden habe. Die sagt in dem Video genau das, was ich damit aussagen wollte - das hätte ich so gut gar nicht gekonnt. Und gehört auch zum Thema:

    https://www.youtube.com/watch?v=Dqa5hkAiqwU

    Nun bin ich ja gespannt, was ihr dazu sagt.

  5. #54
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    AW: Unterschiedliche Auslegung der Leinenführigkeit

    Zitat Zitat von KuNiRider Beitrag anzeigen
    Wo habe ich geschrieben, dass man den Hund an oder gar über die Straße nicht anleinen soll?!
    Huch --- ich habe überlesen, dass du damit den Hundeplatz meintest. Sorry


    @ Mottine
    Boxer haben genau wie jede andere Hunderasse ihre eigene Art. Man kann sie auf gar keinen Fall so erziehen, wie z. B. einen Schäferhund. Es ist immer wichtig, ihren Charakter dabei im Auge zu behalten. Ich habe schon gut ausgebildete Boxer gesehen, deren wahres Wesen dabei gebrochen wurde. (Ok, das kann man bei anderen Hunderassen auch) Sie verlieren ihr Lachen in den Augen. Boxer sind Dickköpfe mit überschäumenden Temperament. Für vieles auf dem Platz brauchen sie länger, wenn man ihr Wesen erhalten will. Ich sage immer, wo ein Schäferhund ein Jahr für braucht, braucht ein Boxer zwei.
    Der Fall, den du geschildert hast ist so ein typischer Boxer. Er muss die absolute Ruhe bewahren, darf ihn auf gar keinen Fall anheizen. Mit anheizen meine ich, ihn zu sehr aufzufordern, temperamentvoll mitzugehen. Bei meinem Boxi war es so, dass ich ihn auf gar keinen Fall loben durfte, während wir gingen. Nicht mal die Hand durfte ich auflegen, um ihn während des Gehens zu streicheln und zu ermutigen. Das kleinste Lob und er sprang wie eine Springmaus auf und ab und unser "Fuß-Gehen" war im Eimer. Das sah dann so aus: Fuß - beide gehen los - -zwischendurch: Fein - und Boxi? Jaaaaaaa? - das habe ich toll gemacht? Feinnnnn, spring, trampel, rumpel - da freue ich mich, lass uns spielen, sind wir fertig? de Boah.
    Was ich nur sehr schade finde, dass manche so gar nicht auf den Charakter des Hundes eingehen. Dein Beispiel zeigt, dass dieser Mann durchaus den Boxer wollte, dann eben länger brauchte und so eben auch gute Ergebnisse erzielte. Aber wer keinerlei Ausschweifungen duldet, sollte dieser Rasse nicht unbedingt den Vorzug geben.
    Geändert von mottine (12.01.2018 um 21:05 Uhr) Grund: PN

  6. #55
    Avatar von Hope
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    AW: Unterschiedliche Auslegung der Leinenführigkeit

    Hallo,

    zur Flexileine. Becky hat gelernt, auch an der Flexileine nicht zu ziehen. Ich hatte es mit ihr auch mit der Schleppleine probiert, aber da konnte ich dann eigentlich jeden Tag meine Jacke waschen, da ich sie ja im Ort aufrollen und umhängen mußte. Da war mir die Flexileine lieber. Sie kennt genau ihren Radius (8m) und den hält sie ein.
    Ärgern tu ich mich nur über die Leute, die mit der Flexi nicht umgehen können, den Stopper nicht benutzen und auch im Geschäft den Hund "lang" lassen, und sich so die Schnurr auch schon mal um Beine von anderen Kunden umwickeln, was sehr gefährlich ist. Oder die das einfach ausnutzen und ums Eck pinkeln und makieren.

    Es ist immer wichtig, ihren Charakter dabei im Auge zu behalten.
    Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Es kommt bei der Erziehung und Ausbildung immer auch auf den Charakter eines Hundes an, egal, ob Schäfer, Mail, Boxer oder Terrier und .....

    Lg. Michaela

  7. #56
    Avatar von Murmelona
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    AW: Unterschiedliche Auslegung der Leinenführigkeit

    Zitat Zitat von mottine Beitrag anzeigen
    @Murmelona
    Siehste, meine haben das mit der Flexilänge nie kapiert. Doch nicht so schlau, der Mali.
    Haha, so dumm wie Ebony (Dobermann!) können sie gar nicht sein. Dümmer geht's fast nicht mehr. Aber, das gebe ich zu, sie ist auch diejenige, die an der Flexileine am meisten zieht, am häufigsten in sie hineinläuft. Bei ihr dauert der Prozess des Lernens scheinbar länger.

  8. #57
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    AW: Unterschiedliche Auslegung der Leinenführigkeit

    So eine Flexi hatten wir für Tessa auch. Klappte gut. Für Boxi hatte ich auch mal eine und da ist mir eine dumme Geschichte passiert:
    Boxi hatte was in der Nase und bog scharf rechts ab um im Eiltempo im Knick zu verschwinden. Ich reagierte reflexartig und griff dann in die sich rasant und mit viel Schmackes ausrollende dünne Flexileine. So ein Unfug. Aber passiert halt mal. Also wenn da so ein Boxi dran hängt, mit 40 Kg Sportgewicht, kein Gramm Fett, alles Muskeln, dann hast du mal eine Hand gehabt. Die Leine schnitt sich wie ein Messer in meine Handinnenfläche. Das sah nachher aus wie eingebrannt. Hui - das war eine Erfahrung. Danach habe ich die für Boxi nicht mehr genommen.

  9. #58
    Avatar von nutella
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    AW: Unterschiedliche Auslegung der Leinenführigkeit

    Casha kennt auch die Flex.

    Da sie aktuell durchaus noch Interessa an Wild hat , läuft sie normalerweise an der Schlepp. Ja, wir arbeiten dran... dauert halt.

    Sind wir zum wandern unterwegs, stellt sich die Schlepp als äußerst unpraktisch heraus. Zuviele Wurzeln, in denen sie sich verfängt. Da greife ich zu Flexi, ist einfach handlicher, auch, wenn ich das Kastending nicht wirklich mag.

    Casha unterscheidet sehr wohl.
    Sie kennt diesen 5m-Radius, nur ein, zweimal ist die Leine gespannt, ansonsten bewegt sie sich in diesem Bereich.
    Selbstverständlich gebe ich sie frei wenn sie darf und sie weiß, dass der "Zug" am Geschirr in Ordnung ist. Ansonsten geht sie auch an der Flex wie gewünscht mit durchhängender Leine (festgestellt).

    Der sture Bollerkopp kann das durchaus unterscheiden

  10. #59
    Moderator Avatar von mottine
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    AW: Unterschiedliche Auslegung der Leinenführigkeit

    @Runa
    Video.......sage mal so.......mich hat sie genervt.
    Klar rege ich mich auch oft über die PO auf, aber es gibt sie halt, wie andere Regeln und Vorschriften in anderen Sportarten halt auch. Es muß ja wo eine Linie geben, nach der gerichtet wird.
    Wenn jeder macht wie er will, wie will ein Richter urteilen? Diese Seite auch mal sehen.

    Und man kann ja auch rechts führen, wenn man links gesundheitlich nicht kann. Und klar, früher liefen ja auch nur Gebrauchshunde (sage mal Hunde mit Trieb, weil sie das so erwähnte) im Sport. Erst als der SV das Augsburger Modell für alle Rassen und Mixe einführte schnupperten andere HH in die BH rein und machten evt. weiter.
    Erst als es mehr Hunde gab, einige HH Wert darauf legten, mit ihren Hunden zu arbeiten, sie auszulasten......."boomten" die Mitgliederzahlen auf den HP´s, es kamen dann andere Sport/Freizeitarten dazu.

    Das was sie dann zeigt, ist toll, so sollte ein Hund auch laufen, privat. Hat nichts mit dem HP/Prüfungen zu tun.
    Und wie in jeder Sportart: einige machen es immer extremer, als die anderen.....und wenn ein Richter das gut findet, eifern die andren nach........schon boomten damals die Sternengucker......aber ebbt zum Glück auch wieder ab.

    Aber durch den Hundesport kamen erst die Leute dazu, ihre Hunde zu erziehen, HuSchul´en machten auf. Und nicht jeder, der Hundesport betreibt, martert seinen Hund, wird aber oft sofort unterstellt.

  11. #60
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    AW: Unterschiedliche Auslegung der Leinenführigkeit

    Zitat Zitat von mottine Beitrag anzeigen
    @Runa
    Video.......sage mal so.......mich hat sie genervt.
    Mottääää - du machst mich fertig. ich weiß auch, dass sie ein bisschen langatmig ist und sie spricht ja mehr an, als nur "Thema Leinenführigkeit" - aber ein kürzeres Video finde ich jetzt nicht.

    Mir geht es doch in dem Video nur um die Leinenführigkeit und um einmal darzustellen, dass ein Hund durchaus auf dem Platz üben kann, auch eine Prüfung schafft und deshalb aber auf dem privaten Weg oder in der Stadt nicht wie ein Zinnsoldat laufen muss.
    Ich habe gerade keinen Hund, sonst hätte ich es ja selbst gefilmt.
    Viele haben das hier auch so geschildert und ich meinte, ich könnte es mit diesem Video noch einmal bildlich darstellen.

    Aber die anderen Punkte, die du ansprichst sind wirklich schwierig. Denn eigentlich wirft man in so einem Verein heute alles zusammen auf einen Platz. Egal ob die Hundehalter, die einfach lernen wollen, den Hund normal an der Leine zu führen oder die, die später Extremsport betreiben wollen. Klar, kann jeder nach seiner Situation entscheiden, wie weit er geht. Das ist hier nicht die Frage und man ist ja auch nicht gezwungen eine Prüfung zu machen. Aber die Fachsimpelei verunsichert manch einen Anfänger sowie es die sogenannten Angeber dazu verleitet, in ein Extremverhalten zu gehen und dem Hund keinen Raum mehr zum Leben lassen.


    Zitat Zitat von nutella Beitrag anzeigen
    Der sture Bollerkopp kann das durchaus unterscheiden
    Er ist doch nicht stur - er ist nur anderer Meinung
    Geändert von Runa (13.01.2018 um 03:02 Uhr)

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