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  1. #41
    Gelöscht
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    AW: BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt

    hallo leute, ich komm gleich......ich kram
    meine alten unterlagen raus und schreib euch dann......das is halt kein thema für drei sätze...

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    AW: BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt

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  3. #42

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    AW: BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt

    Hallo,

    ich gehöre ja scheinbar zu den Unbelehrbaren. Ich füttere immer noch Trocken-Fertigfutter. Meinen Hunden geht es wunderbar, glänzendes Fell, gute Verdauung, top Kondition usw. Hier ist dauernd die Rede von allergieauslösenden Futtermilben usw. im Fertigfutter, mein TA sagte mir einmal das das Hauptallergen in Tiernahrung das Rindfleisch !!! ist. Hunde mit Nahrungsmittelallergie würden fast alle auf Rindfleisch allergisch reagieren. Die Futtermittelindustrie weiß dies scheinbar, denn alle Sensitiv-Sorten sind ohne Rindfleisch. Am gesündesten sei es einen Hund selber zu "bekochen". Aber kein rohes Fleisch, wegen der möglicherweise krankmachenden Inhalte wie z.B. Viren, Bakterien, Salmonellen. Ich frage mich deshalb oft warum hier einige Ihre Hunde zwingen etwas zu fressen, was der Hund gar nicht mag und den teilweise sowieso kranken Hund noch mehr belastet. Außerdem hört es sich für mich so an als ob die Hunde beim "barfen" nur noch Pampe zu fressen bekommen, was ist denn dann mit den Zähnen?
    Wie handhabt Ihr "Selberkocher" es denn im Urlaub? Wir machen z.B. Camping und ich stelle es mir sehr schwierig ung zeitaufwendig vor wenn man das Futter selber zubereitet.

    Gruß

    Sandra

  4. #43
    B'Lana
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    AW: BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt

    Hi Sandra.

    Unbelehrbar finde ich dich nicht. Denn wenn B'Lana NIEMALS solche Probleme gehabt hätte, hätte ich mir nie gedanken gemacht. 500000000000000000000000 Hunde bekommen Pedigree und es geht ihnen super, also was solls? Aber meinem Hund ging es nicht super, ich habe mich informiert.
    ABER!!! Ich komme mit Barf auch nicht weiter. :cussing: Für mich sind es genau die gleichen Probleme wie beim Trofu, B'Lana verweigert das fressen. Ich gehe nun schon aus dem Raum, ich weiß echt nicht mehr weiter. Egal. Also informiere ich mich weiter. Wenn es hilft, koche ich auch alles ab, aber... grummel.. warum kann mein Hund nicht fressen?

    Zum Urlaub? Ich würde es einfach mitnehmen oder eben dort vor ort kaufen. Ja, das mit dem Rindfleisch ist auch wieder so ne Sache, das habe ich auch schon gehört.

    Ach menno.. bin so verwirrt.

    Grüße

  5. #44

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    AW: BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt

    Hmm, so langsam lese ich mich als Neuzugang hier durch die Beiträge durch, und zum Füttern und Co hab ich natürlich auch eine eigene Meinung. Ich glaube, fragt man 5 Hundefreaks, bekommt man zu dem Thema 20 Antworten, alle verschieden, versteht sich.

    Meine erste Hündin wurde beinahe 13 Jahre, und bekam in den ersten Jahren fast nur selbstgekochtes, da sie vom Trockenfutter (mal von Frolic abgesehen, aber das war mir zu künstlich - wenn die Hundehaufen schon so rot sind wie das Futter, kann das ja nicht normal sein...) immer die Hälfte stehen ließ und ich sie später sogar bittend und betteln mit dem Löffel gefüttert habe... Heute kann ich mir das kaum noch vorstellen, denn ein gesunder Hund verhungert nicht freiwillig bei gefülltem Napf. Dosenfutter (zumindest, was damals erhältlich war) vertrug sie schlecht, sie bekam Blähungen, und außerdem war mir das für einen großen Hund (42 kg) auch zu teuer. Also bin ich zu unserem Metzger, der noch selbst geschlachtet hat, und hab mir Pansen, Milz, Stroß, Lunge, Euter usw. geholt, ein voller Eimer für 5 DM, und Rinderklauen kostenlos dazu. Dann gings ans Kochen und Einfrieren. Bis auf den grünen Pansen hab ich immer alles abgekocht, kleingeschnitten, mit gekochten Nudeln und Reis gemischt, etwas Gemüse aus der Dose dazu - und portionsweise eingefroren. Wir hatten einen TK-Schrank extra für Hundefutter. So richtig ausgewogen war das sicherlich nicht, aber sie bekam das lange Zeit, und wenn das Fleisch alle war, mal wieder Trockenfutter zwischendurch, und hatte keinerlei gesundheitliche Probleme. Dann gabs auch mal was nebenbei, mal einen Kalbsknochen, mal ein Käsebrötchen... auch mal Essensreste, die nicht so gewürzt waren.
    Schließlich hatte ich durch meinen Beruf nicht mehr so viel Zeit und stellte sie wieder permanent auf Hundefutter um. Bento hieß das damals glaub ich, irgendwas belgisches, Flocken mit Klümpchen. Hat sie dann, etwas mäkelig, gefressen.
    Als sie knapp 10 war, kam der Rüde dazu, und dann änderte sich ihr Freßverhalten schlagartig: Der Napf wurde bis auf den Grund geleert, egal, was sich darin befand. Es gab nur noch Trockenfutter, und meine Hündin wurde alt, war immer rank und schlank, hatte ein schönes Fell, war praktisch zeitlebens topfit und nie echte Verdauungsprobleme.

    Der Rüde - man will ja alles besser machen - bekam dann ein Aufzuchtfutter für große Hunde von Royal Canin. Mit viel zu viel Protein, so dass die Panostitis vorprogrammiert war. Leider lernt man nie aus.
    Ich stellte ihn dann auf das billigste, gehaltloseste Futter um, das ich finden konnte, die Panostitis verschwand, allerdings wurden die Haufen unermeßlich groß und er bekam einen Zinkmangel.
    Also bin ich zum Futterhändler und hab einfach alle Sorten und Marken durchgeguckt, nach dem Futter mit dem höchsten Zinkgehalt. Es ist eine Eigenmarke des Händlers, und die Zusammensetzung gefiel mir auch ansonsten gut. Mein Rüde und auch meine neue Hündin bekommen es jetzt seit etlichen Jahren und ich würde es nicht mehr wechseln. Sie sind topfit, sehen klasse aus, fressen es gut, die Verdauung stimmt, und die Leistung ist auch da. Es muß nicht immer ein tolles Markenfutter sein.

    Gebarft wird bei mir nicht. Es ist für mich einfach unpraktikabel, ich bin viel zu viel unterwegs und abends muß es bei der Fütterung auch mal einfach schnell gehen. Außerdem kostet heute der Eimer Fleischabfälle keine 5 DM mehr. Meine Hunde sind auch so glücklich und offensichtlich gesund. Der Rüde würde sich sicher über rohes Fleisch freuen (hin und wieder bekomme ich mal frische Schlachtabfälle), aber die Hündin kotzt das alles 1 Stunde später wieder aus. Fleisch wird bei mir grundsätzlich abgekocht, bis auf den grünen Pansen (den dann nur der Rüde bekommt). Auch Rindfleisch kann AK übertragen, und auf so leicht vermeidbare Krankheiten (s.o.) habe ich keine Lust.

    Im Übrigen entwurme ich meine Hunde, da sie erwachsen sind und keine größeren Ansteckungsquellen für Bandwürmer haben, nur noch 2x im Jahr, jeweils vor der Impfung. Meine Hunde werden auch prinzipiell geimpft. Ich habe Hunde mit Staupe, Leptospirose und Parvovirose sterben sehen. Nein , Danke. Die seltenen Nebenwirkungen heben für mich nicht die Gefahr auf, daß meine Hunde sich an einer tödlichen Erkrankung infizieren könnten.
    In der Zeckenzeit, werden meine Hunde durchgängig mit Exspot behandelt. Sie vertragen das gut, und ich will nicht, daß sie an Borreliose oder FSME oder sonstwas erkranken. Alles vermeidbar. Ich halte Exspot für sicher. Übrigens habe ich dann auch keine Zecken mehr...

    Wie ihr seht, bin ich ein konservativer, schulmedizingläubiger Mensch. Ich denke, daß ich meinen Hunden mit alldem etwas gutes tue und ihnen damit offensichtlich nicht schade. Solange das andere von ihren Methoden auch glauben, finde ich diese Variabilität absolut in Ordnung. Aussagen wie Barf richtig - Trockenfutter falsch, sind für mich einfach unglaubwürdig und polemisch.

    VG Scentdoggy

  6. #45
    Avatar von bernd
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    AW: BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt

    ganz klar, es gibt nicht DEN EINEN HUND und deshalb auch nicht DIE EINE RICHTIGE ERNÄHRUNGSSTRATEGIE. ich hab langsam keinen bock mehr auf internetseiten, in denen alles andere von grund auf verteufelt wird, und nur die eigene meinung ist das wort gottes schlechthin.

    soeben habe ich das hier entdeckt (hab´s noch nicht gelesen... aber bald )

  7. #46
    B'Lana
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    AW: BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt

    Bernd, das habe ich nun nicht verstanden?

  8. #47
    Avatar von bernd
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    AW: BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt

    b´lana, sorry, das war leider kein direkter link. den beitrag, den ich mein, findet man unter http://www.aussies-online.de/aussie.html , aber dann muss noch auf "fitness" und dann auf "fütterung" weitergeklickt werden. (vorwarnung: der artikel brachte auch nichts weltbewegend neues...)

  9. #48
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    AW: BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt

    spät aber doch......
    ich hab meine ganzen unterlagen durchgekaut, leider aber nichts dessen in pc-form gefunden, alles nur in form von papier. und ehrlich gesagt hab ich keinen bock hier alles reinzuschreiben. diese thema umfasst hunderte medizinische seiten......allein die aufschlüsselung der aminosäuren ist ellenlang....also faß ich kurz zusammen.......

    ich hab ja schon bei anderen barfbeiträgen erwähnt, das alles nicht so einfach ist wie sich das manche vorstellen.....
    man kann nicht die ernährung des wolfes einfach mit dem heutigen haushund vergleichen....außer ihr werft ihm ganze beutetiere hin.....und das tut wohl keiner....

    ich bin der meinung, dass man sich schon mehr mit der anatomie des hundes auseinander setzen muß um ihn richtig füttern zu können.....ich denke einige machen es sich etwas zu einfach.......
    nur fleisch, kräuter, obst, gemüse und ein wenig öl is doch ein wenig zu simpel......sicher kann man es machen, die frage is aber, wie lang bleibt mein hund gesund....

    worauf es ankommt ist die eiweißqualität.... art, anzahl und reihenfolge der aminosäuren bestimmen die eiweißqualität oder die biologische wertigkeit.
    protein besteht aus eiweißbauteilen, den aminosäuren. die verschiedenen eiweißquellen unterscheiden sich einerseits durch die art und anzahl der enthaltenen aminosäuren aber auch in der beschaffenheit und struktur der aminosäurenkette. blattförmige anordnung zb kann durch die verdauungsenzyme gar nicht oder nur schwer aufgespaltet werden, deshalb werden diese eiweißquellen als „schwerverdaulich“ bezeichnet. bindegewebsreiche oder sehnige fleischteilen sowie bestimmte organe z.b. lunge enthalten sehr feste eiweißstränge, die eine kreuzförmige verflechtung vorweisen....... auch diese form des eiweißes ist schwer verdaulich.......

    der nebeneffekt der fütterung von hauptsächlich schwer verdaulichen eiweiß ist die erweichung oder verflüssigung des kots.
    außerdem entstehen dabei im körper auch vermehrt schädliche abfallprodukte, die nieren und leber belasten können, wie ammoniak oder schwefelwasserstoff: beide sind starke zellgifte.


    der hund benötigt energie und über 25 lebensnotwendige nährstoffe, die in einer richtigen menge und in einem ausgewogenen verhältnis zueinander in der futterration enthalten sein müssen um obtimal und gesund ernährt zu werden.
    allein diese tatsache zeigt wie wichtig es ist, sich über die richtige ernährung des hundes ausführlichst zu informieren. es zeigt außerdem wie gefährlich es ist (wie in den leider oft falsch praktizierten barf-techniken üblich ist), einfach verschiedene nahrungsmittel aus dem bauch heraus zu kombinieren, ohne zu wissen wie man es macht und wie viel der hund davon braucht, oder was noch schlimmer ist nährstoffe getrennt zu füttern (die nährstoffe müssen in einem ausgewogenen verhältnis zueinander stehen damit sie vom körper verwertet werden können).

    barf richtig gemacht bedeutet für mich: man füttert einem hund ganze beutetiere und bieten ihm eine auswahl an kräutern an, an denen er nach eigener wahl knabbern kann. da das aber nicht geht, sollte man unbedingt lernen, wie die rationsberechnung richtig geht. (dafür gibt es bücher von tierernährungswissenschaftlern wie zb meyer/zentek).

    ich denke das war es was der ta eigentlich sagen wollte..........die gefahr der infektion und der nierenprobleme is größer als die nützlichkeit (verdaulichkeit) für den hund.....

    dies verhältnis sollte unbedingt abgewogen werden....und das größte problem ist, das die mehrzahl der heutigen hunde durch überzüchtung und dgl. nicht mehr in der lage sind mit dieser rohfütterung zurecht zu kommen. barfen vertragen weit aus weniger hunde als angenommen. (auf dauer gesehen!!!!! )

    wie viele hunde kriegen schon von der kleinsten kleinigkeit durchfall und werden vom kleinsten windstoß schon krank......das und vieles mehr muß man berücksichtigen.......und jemand der von zucht usw keine ahnung hat, muß sich erst recht damit auseinandersetzen....
    mit der domstikation über viele jahre hin hat sich nicht nur das gebiß unserer hunde verändert sondern auch die inneren organe bzw deren funktion......die enzyme sind nun mal nicht mehr die gleichen wie beim wolf.......viel zu viele hunde werden mit einer stinknormlen salmonelle nicht mehr fertig.......für einen wolf kein problem......

    da sollte sich einige mal drüber nachdenken.....
    eigentlich möchte ich mich aus dem thema barf ja raushalten..........aber zum abschluß noch ein text, der mir persönlich sehr gut gefällt und zum nachdenken angeregt hat.....

    wenn man sich so durch die barfer-seiten im internet liest, stösst man überall auf dieselben meinungen - eine schreibt unkritisch von der anderen ab. unter anderem auch die hanebüchene behauptung, dass hunde mit fertigfutter-versorgung eine um fünf jahre geringere lebenserwartung hätten. damit würde ja ein schäferhund mit einer statistisch durchschnittlichen lebenserwartung von zehn jahren 50 prozent länger oder kürzer leben - je nach barf oder trockenfutter.
    die hinweise und vergleiche mit der ernährung von wildcaniden wie wölfen verführen nur zu einer neo-romantischen sehnsucht auf das so genannte wilde leben, das manche barfer gern mit natürlichkeit verwechseln.
    seit der haushundewerdung (domestikation) haben sich mit der veränderung und später zunehmenden reduzierung des beutemachens zwangsläufig auch die fresstechniken, und dadurch auch die gebissformen angepasst. der rest ist ein haushund-im-wolf-märchen. wolfsforscher mech wurde nur im zusammenhang mit den ernährungstechniken des wolfs zitiert, nicht als vergleich oder begründung zum barfen.
    das und andere unbewiesene glaubensdekrete unterfüttern die unseriosität der sich oft wie eine glaubensgemeinschaft gebärdenden barfer.
    prof. dr. jürgen zentek von der tierärztlichen universität wien ist einer der führenden deutschsprachigen lehrstuhlinhaber für tierernährungswissenschaft. er meint zu diesem thema: "ich kenne auch keine untersuchung, die sich unter dem stichwort barf mit der sache befasst. prinzipiell kann man hunde durchaus mit entsprechenden komponenten füttern, wenn man es richtig macht. hinzuweisen ist auf das infektionsrisiko durch rohes fleisch. in diesem zusammenhang sind salmonellen und die aujeszkyschen krankheit besonders erwähnenswert."


    so.....ich denke viele halten barfen für das non plus ultra.......ich sage, es gibt mehr scharlatane im netz als bei der fertigfutterindustrie.....ganz einfach deshalb, weil sehr viele rezepte angeboten werden, die auf keiner rationsberechnung beruhen und dem hund mehr schaden als nützen....

    (verdienen tut immer einer....entweder die industrie oder der fleischer)

    wer nicht in der lage ist für seinen hund die nötige menge für erhaltungs- und leistungsstoffwechsel auszurechnen, der sollte es mit dem barfen besser lassen.....

    und grundvoraussetzung für mich ist, daß ich die anatomie der inneren organe kenne und weiß wie sie funktionieren......

    den eiweiß is nun mal der baustein des lebens....und mit dieser achtung und sorgfallt sollte er auch behandelt werden....

    jedes stück fleisch, daß länger als 6 stunden zur verdauung braucht, beginnt im inneren des körpers regelrecht zu verderben!!! (eiweißabbauende keime)
    und alle eiweiße, die schwer verdaulich sind, brauchen mehr als sechs stunden.......
    das belastet den körper des hundes zusätzlich, indem die stickstoffprozesse mühsam in der leber abgebaut werden müssen....

    naja wie auch immer......man sieht, das alles vor und nachteile hat....
    füttert man falsch, kriegt der ta erst wieder sein geld, daß ich vorher beim futter gespart hab....

    ich kann euch zb eine studie zeigen, in der hunde vegetarisch ernährt wurden und keinen einzigen krebs, tumor usw hatten......fleischgefütterte hunde dagegen schon.....das regt zum nachdenken an.......

  10. #49

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    AW: BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt

    Hallo Malamute,

    ich finde Deinen Beitrag sehr interessant und ich beschäftige mich ja auch mit dem Thema BARF. Ich finde es gut, dass Du auch die schlechten Seiten aufzeigst und auf Bedacht in der Fütterung hinweist.

    Für mich bedeutet BARF eine Menge mehr Arbeit, auch was die Informationssuche angeht. Das Buch von Meyer / Zentek ist schwer erhältlich....leider... aber ich bleibe hartnäckig.

    Ich schmeiße meinem Hundi auch nicht alles in den Napf und ich frage meiner Homoöpathin Löcher in den Bauch. Wie ich was richtig, besser oder flasch machen könnte. Viele machen es so pi mal Daumen und was kommt dabei rum?

    Auf der einen Seite ist BARF eine tolle Sache, denn wenn ich meinen Hund nach 3 Wochen BARF ansehe, fangen meine Äuglein an zu glänzen. Er sieht prächtig aus, keine Schuppen mehr und sein Bauch ist endlich wieder okay. Keine Durchfallgeplagten Nächte mehr, kein Juckreiz mehr... endlich wieder ein gesunder Hund, der so viel Freude am Leben hat, dass er gestern von alleine mutig schwimmen ging....und danach vor Freude durch die Gegend gesprungen ist. So habe ich ihn noch nie erlebt.

    Auf der anderen Seite, denke ich, ist es jedoch so, dass ich mir manchmal denke, "meine Güte...ich lege ja auch kein ernährungswissenschaftliches Studium ab wenn ich ein Kind in die Welt setzen möchte..!"

    Ich weiß kein direkter Vergleich, trotzdem... man soll sich über die Vor UND Nachteile von BARF informieren und sich auch damit auseinandersetzen.

    Viele tun es leicht ab, um andere zu überzeugen, fängt man damit an, ist es aufeinmal gar nicht so leicht, sondern man muss über viele Dinge nachdenken. Zumindest ich. Ist das jetzt richtig...? Was gebe ich um den Calciumbedarf zu decken...? Wie sieht es damit und hiermit aus? Es ist komplizierter als man denkt, kommt man jedoch damit zu recht, und scheut sich nicht, sich über viele Dinge zu informieren, dann ist es auch nicht mehr allzu schwer.

    Dein Beitrag macht wieder etwas unsicher und ich weiß nicht, ob es tatsächlich das Wahre ist, ich möchte jedoch damit weitermachen.

    Was viele "BARFer" vergessen, ist einen fleischlosen Tag einzulegen und einen Hungertag eben um diese Zellgifte abzubauen, bzw. dem Organismus die Chanche zu geben sich zu erholen.

    Mich würde es mal sehr interessieren, wie Du fütterst und wie ein Ernährungsplan für Deine Hunde aussieht!

    Ganz liebe Grüße
    Christine

  11. #50
    Avatar von bernd
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    AW: BARF: Rohes Fleisch macht die Nieren kaputt

    sehr interessant! ich find´s klasse, dass hier die vor- und nachteile von beiden möglichkeiten der ernährung zur sprache kommen, ohne, dass das ganze in so ne art religionskrieg ausufert.

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