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  1. #21

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    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Hallo Kathrin,


    ich schicke Dir eine PN dazu!

    Okay?

    Liebe Grüße
    Christine

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    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Schau mal hier: Grundlagen der Rohfütterung . Dort wird jeder fündig!

  3. #22
    Moderator Avatar von mottine
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    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    @Siene & Butch
    @B´Lana
    vielen Dank für Eure Mühen! War/ist echt super zu lesen!

  4. #23
    Wolfgang
    Gast

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Mal gaaanz doof gefragt: Wie verfüttere ich die Puten,- Hühnerhälse? Roh? Zerkleinert?
    Und ist der angeboten getrocknete Fisch auch eine gute Alternative zum Frischfisch? Ebenso bei von mir selbst getrockneten frischen Schweineohren, gut für den Hund?

  5. #24
    B'Lana
    Gast

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    na die Putenhälse... einfach hinlegen! lecker....

  6. #25
    Wolfgang
    Gast

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Hm, einfach so roh hinlegen..........
    Also mein Rotti ist ein "Schlinger", reihert er dann danach wegen der Knochen?
    Meine Spanierin kaut ja vernünftig, da mach ich mir keine Sorgen

  7. #26

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    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Hallo Wolfgang,

    mein Rotti-Mix hat am Anfang auch ordentlich geschlungen, aber ich habe ihm dann Zeit gelassen, aus der Küche (wo ich immer viel bin) verfrachtet und nun isst er auf einer "Futterdecke" im Wohnzimmer ganz in Ruhe ohne unter Beobachtung zu stehen.

    Putenhälse, zumindest diese die ich beziehe, sind recht groß und die schafft ein Rotti nicht im Ganzen runterzuschlingen, hoffe ich zumindest . Außerdem ist viel Fleisch dran. Viele Hunde müssen auch erstmal wieder lernen, was es heißt Nahrung zu zerkleinern etc. Oder sind etwa noch andere Hunde bei der Fütterung anwesend? So dass er schlingt, weil er nicht möchte, dass ihm ein anderer Hund etwas klaut?

    Hühnerhälse sind so weich, da kann nichts passieren. Ich packe immer Gemüsebrei dazu dann muss Butch "angeln" und kaut diese stücke auch gut durch. Er musste es auch lernen wie er Fleisch, Putenhälse und Knochen fressen muss. Ich weiß noch wie unglücklich er auf seiner Futterdecke gessesen hatte und geweint hat, weil er nicht wusste was er mit dem Brocken Fleisch anfangen sollte... und wie er das in seinen Bauch reinbekommt.

    Wenn der Hund von Knochen bricht, kann es sein, dass Du die Knochen ohne Fleisch und Gemüse gegeben hast? Ich mache das immer so, dass mein Hund erst mal zwei Rinderknochenstücke bekommt und dann einen Pott mit Fleisch und Gemüsebrei hinterher verputzen darf. So kommt es zu keinen "Brechunfällen" mehr, es sei denn ich füttere Rippenstücke von ausgewachsenen Rindern. Die kriegt Butch einfach nicht verdaut und seither lasse ich das auch. Als ich die Splitter gesehen habe ist mir doch ganz anders geworden.

    Seither gibt es Hühnerhälschen, Putenhälse, Hühnerbrust mit Knochen, Hühnerkarkassen und Hühnerschenkel. Damit kann ich auch eine gute Calciumversorgung gewährleisten.

    Nette Grüße
    Christine

  8. #27
    Wolfgang
    Gast

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Also er hat seinen eigenen Freßbereich, wie auch die Kleine. Er kriegt die Knochen immer nach den Mahlzeiten und wenn er dann reihert dann ausschließlich Knochen. Oft erst am nächsten Tag (Mittags, obwohl er morgends auch was kriegt). Bei der Kleinen hab ich gar keine Probleme.

  9. #28

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    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Hallo Wolfgang,

    wenn er dann immer noch brechen muss, würde ich vorschlagen keine harten Knochen mehr zu füttern. Anscheinend kommt er damit überhaupt nicht klar und wenn die Teile so lange im Bauch sind ist das bestimmt auch belastend für ihn. Du kannst wenn Du das möchtest, auch Calciumcitrat zufüttern. Das ist eine gute Alternative und ist wohl bei Deinem Rotti eine gute Lösung (gesetzt den Fall er verträgt auch die Geflügelknochen nicht so gut)

    Probiere doch mal ganz getrennt zu füttern, wenn Du schwierge Sachen gibst, so dass die kleine nicht dabei ist. Tür zu und gut, so mache ich das auch, wenn ich Gast- oder Pflegehunde habe. Die Tiere werden einfach auch räumlich getrennt und gut, so hat jeder Zeit, zu essen und braucht sich nicht beeilen zu müssen.

    Nette Grüße
    Christine

  10. #29
    Wolfgang
    Gast

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Freßen tun sie immer getrennt, auch die Knochen. Er hat es sogar schon fertiggebracht ein halbes (selbstgetrocknetes) Schweineohr hinter zu würgen und nach ca. 2 Std. sah es das Sonnenlicht wieder. Ich gebe ihm jetzt große Kalbsunterbeinknochen, da hat er gut zu tun und das Mark schmeckt ihm. Der Knochen ist so dick, das packt auch kein Rotti lach. Und das Mark aus dem tiefsten inneren der Knochens mit der Zunge rauspuhlen zu müssen ist ne echte (scheinbar auch spaßige) Aufgabe für ihn

    LG Wolfgang

  11. #30

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    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Hallo,

    also ich hab jetzt auch noch mal ne Frage zu dem Thema :]
    Wir barfen jetzt seit ca. 8 Monaten und sind sehr zufrieden. Unseren Hunden geht es sichtlich gut und riechen tun wir den ganzen Kram schon nicht mehr

    Es gibt leider dazu was der Hund nun alles braucht sehr sehr unterschiedliche Ansichten (wie immer ).

    Ich hatte mir jetzt eigentlich aus all diesen Aussagen (etliche Foren, Hps zu dem Thema, persönliche Gespräche) meine Meinung gezogen und danach gehandelt - nun bin ich wieder unsicher ob das wirklich ausreichend ist - vorallem wegen unserem jungen Zuwachs!

    Ich erzähl euch jetzt einfach was wir füttern und dann bitte ich um euren Senf dazu

    Wir füttern dreimal täglich.
    Abwechselnd gibt es da Schlund/Kehle, grünen Pansen, Blättermagen und Muskelfleisch.
    Bis vor kurzem gab es auch noch Gabelknochen und Kehlköpfe. Ob die Kleine das kann haben wir noch nicht ausprobiert. Unsere alte Dame kann es nicht mehr und Wolf ist einfach zu faul! Also seit einiger Zeit keine Knochen. Bekomme aber bald ne Ladung Hähnchenhälse - würde das reichen als Knochen? Und wenn ja wieviele %Anteil sollten die haben pro Tag.
    Dann gabs ebenfalls bis vor kurzem eine Mischung aus rote Beete, Zuccini, Gurke, Banane, Apfel und Quark. Das wollte ich einmal wöchentlich geben, wird aber konsequent verweigert und bei uns gibts nicht gleich was anderes, wenn nicht gegessen wird!
    Und dann noch wöchentlich ein rohes EI.
    Kein Fisch, keine Kräuter und auch sonst keine Zugaben.

    Ich kenne halt aussagen wo gesagt wird, das das Fleisch plus Knochen alleine ausreichend sei, da wäre alles enthalten.
    Dann wieder wird gesagt, das jeden Tag Gemüse dabei sein muß und alles mögliche an Kräutern und sonstigen Zugaben.


    Klar sind für mich zwei Sachen:
    es wird bei uns keinen Fastentag geben
    der Welpe wird auch von Anfang an gebarft (wurde er beim Züchter auch schon drauf vorbereitet)

    So und nun erwarte ich gespannt eure Antworten, die mich vermutlich noch mehr verwirren *g*

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