Seite 1 von 38 12311 ... LetzteLetzte
  1. #1

    Registriert seit
    15.04.2003
    Ort
    Schwäbin im Ruhrpöttken
    Beiträge
    4.835
    Nützliche Beiträge
    0

    Grundlagen der Rohfütterung

    Wer diesen Text kopieren möchte, sagt mir bitte via PN Bescheid!

    Hallo Fories,

    da in der letzten Zeit wieder vermehrt Fragen zur Rohfütterung bzw. BARF gestellt wurden, dachte ich mir ich stelle mal eine allgemeine Liste zusammen, damit jeder "Anfänger" eine grobe Richtung hat. Da viele Threads auch gelöscht wurden, finde ich sollten wir hier eine Faktensammlung erstellen, die vielen "Neubarfern" eine Hilfe sein können.

    Wenn noch jemand Anregungen hat oder explizite Fragen stellen möchte, kann man immernoch nachfragen. :]

    1.) Gemüse / Obst

    Das Gemüse / Obst muss immer fein zu Brei püriert werden, da Hunde die Zellwände von frischem Gemüse / Obst nicht alleine zerstören können. In der Natur würden die Tiere meist fermentiertes, also vorverdautes Grünzeug, aus dem Magen- und Darminhalt des Beutetieres fressen. Also müssen wir das größtenteils nachahmen.

    Hier eine kleine Aufstellung welche Gemüsesorten bedenkenlos gefüttert werden können, bitte immer gründlich waschen vor der Fütterung:

    :] Kopfsalat
    :] Eisbergsalat
    :] Ruccola
    :] Chinakohl (die einzigste Kohlsorte die keine Blähungen verursacht)
    :] Salatgurke
    :] Möhren
    :] Zuccini
    :] Endiviensalat (ist Geschmacksache)
    :] Pastinaken (http://www.kochatelier.de/Warenkunde/pastinake.htm )
    :] Rote und Gelbe Paprika (in geringer Menge)
    :] Kartoffeln (nur gekocht)
    :] Fenchel
    :] Feldsalat
    :] Spinat
    :] Mangold
    :] Rote Bete (nicht erschrecken wenn der Hund Pipi macht )

    Gemüsesorten die evtl. Unverträglichkeiten verursachen könnten sind z.B.

    * grüne Paprika (führt oft zu Blähungen)
    * Zwiebelgewächse (roher Lauch, Zwiebel etc.)
    * Avocados sollten ganz vom Speiseplan des Hundes gestrichen werden
    (wirkt giftig auf das Herz der Stoff heißt Persin)
    * unreife Tomaten (Solanin, ist auch für Menschen nicht gesund)
    * rohe grüne Bohnen
    * Auberginen
    * Kohlsorten rufen häufig wenn roh gefüttert, Blähungen und Durchfälle
    hervor, am Besten andünsten oder ganz wegstreichen
    * Selerie ist Geschmacksache, Butch liebt ihn und verträgt ihn sehr gut

    Im Allgemeinen sollte man davon absehen, Nachschattengewächse zu verfüttern und wenn, dann bitte gedünstet ohne grüne Stellen (Tomate, Kartoffeln). Das Angbot von verträglichen und unbedenklichen Gemüse- und Obstsorten ist breit genug gefächert, dass man auf das eine oder andere gut verzichten kann.

    Hier die Obstsorten:

    :] Äpfel
    :] Bananen
    :] Ananas
    :] Pfrisiche
    :] Nektarinen
    :] Beeren (Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren)
    :] Kiwis

    Vorsichtig sollte man sein bei der Gabe von:

    * Birnen, in der Schale sind Gerbstoffe enthalten, die Blähnungen erzeugen
    können und zu Durchfällen führen können, ich schäle diese
    * Zitrusfrüchte wie z.B. Orangen, Mandarinen wegen des hohen
    Säureanteils

    Sehr reife Früchte werden besser akzeptiert als noch unreife Früchte. Früchte sollten ebenfalls fein zu Brei pürriert werden.

    2.) Fleisch

    Vom Rind kann man eigentlich alles füttern, Blättermagen, Pansen, Saumfleisch (Zwerchfell), Kopffleisch, Muskelfleisch, Lunge, Knochen.

    Von Lamm und Schaf ebenfalls. Pferdefleisch würde ich nicht füttern, da man sich immer ein Hintertürchen (Ausschlussdiät) offen halten sollte, zumal es auch eine teure Fleischquelle darstellt.

    Geflügel, hiervon kann man gut, gefüllte Mägen (fermentiertes Getreide), Hälse, Flügel, Keulen, Brust füttern. Es enthält viele wichtige Fettquellen und bietet eine reichhaltige Abwechslung. Innereien wie Leber und Herz, können auch hiervon gegeben werden.

    Leber:
    wirkt wenn sie roh gefüttert wird oft abführend, angebraten bewirkt sie das Gegenteil ich lege die Leber über Nacht in Milch ein, denn diese entzieht der Leber Giftstoffe. Bitte stehts geringe Mengen füttern.

    Niere:
    füttere ich sehr selten und wenn dann angebraten

    Lunge:
    ein guter Magenfüller, mit Obst-Gemüsebrei eine prima Mahlzeit für Hunde die auf Diät müssen und trotzdem mal satt werden sollen :]

    Grüner Pansen / Blättermagen:
    Eine tolle stinkige Sache, die immer gerne genommen wird und der Mageninhalt dient als Gemüsebreiersatz. Er sollte jedoch nicht öfter als zwei Male die Woche gefüttert werden.

    Knochen:
    Markknochen sollten nicht gefüttert werden, bzw. ausreichend groß sein, dass der Hund sich diese Knochen nicht über den Kiefer schieben kann. Sie stellen wenn zu häufig gegeben eine Gefahr für den Zahnschmelz dar und greifen diesen an. Es sind richtig harte Knochen, das Mark ist jedoch sehr reichhaltig und nahrhaft und sehr fettig.

    Rinderknochen (und auch andere Knochen) sind zu Anfang mit Bedacht zu füttern. Sie werden manchmal nicht vertragen (Knochenkot, Durchfall, Erbrechen von Knochenstücken). Sollte ein Hund Unverträglichkeiten aufweisen, sollte man davon Abstand nehmen Knochen zu füttern. Man kann sehr gut 3 mal die Woche anstatt Knochen Calciumcitrat beifügen und der Hund ist dennoch prima versorgt.

    Generell gilt, wenn man Bauchweh hat und Knochen eher skeptisch gegenübersteht, FINGER WEG! Es ist dem Hund nicht geholfen, wenn man ihm in einer Panikattacke, die Hühnerkeule in letzter Sekunde aus dem Maul reißen möchte und der Hund zu schlingen anfängt ("Ach Du Kacke...Fraule will mir DAS LECKERE TEIL wegnehmen, schnell runter damit!") und sich daraus schwere Folgen ergeben können.

    Oder man beginnt mit sehr weichen Knochen, wie z.B. Hühnerhälschen, Hühnerflügelchen, Rückenteile vom Huhn, Putenhälse.

    Man sollte wirklich mit kleinen Mengen anfangen und abwarten wie der Hund damit klarkommt.

    Schweinfleisch sollte man wegen der Aujeszky-Krankheit entweder nur gekocht füttern oder gar nicht. Ich denke mit Rind, Lamm, Geflügel und Fisch ist der Speiseplan genug ausgefüllt.

    Hier ein Link zu diesem Thema: http://www.vetmed.uni-muenchen.de/me...pten/b8-5.html

    Fisch stellt ebenfalls eine hochwertige Nahrungsquelle dar ich füttere allerdings nur:

    * Seelachsfilet
    * Rotbarschfilet
    * Thunfisch aus der Dose (eher selten, sehr salzig)

    Da Butch den Fisch nur gekocht nimmt, füttere ich diesen auch nur gekocht.

    Allgemeines:

    Kaltgepresste Öle enthalten viele wichtige ungesättigte Fettsäuren und viele viele Vitamine. (Leinöl, Distelöl, Hanföl, Walnußöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl, Olivenöl, Fischöl)

    Blut, ist leider schwer zu bekommen, ist jedoch reich an Eisen und allen Vitaminen.

    Kräuter, stellen ebenfalls einen wichtigen Lieferanten für Vitamine und Ballaststoffe dar. (Petersilie, Schnittlauch, Basilikum, Dill etc.) Allerdings sollte man sehr sparsam damit umgehen. Gute Kräutermischungen sind im BARF-Shop erhältlich.

    Bienenprodukte werden ebenfalls gerne genommen. Wichtig ist, dass man nur "unbehandelte" Bienenprodukte kauft, wie z.B. kaltgeschleuderter Honig, Blütenpollen und Gellee Royal. Kaltgeschleudert ist deshalb so wichtig, weil so alle guten Dinge im Honig bleiben, die zur Unterstützung des Immunsystems wichtig sind. Blütenpollen gebe ich nur als Kur im Herbst und Frühjahr. Honig gibt es ca. 4 mal die Woche einen Teelöffel unter das Futter.

    Getreide:
    Sollte möglichst gekocht sein, bzw. eine Nacht (oder 48 Stunden) vorher eingeweicht werden, damit es gut vertragen wird.
    Quinora, Amaranth und Hirse, sowie Reis eignen sich ebenfalls für die Hundeernährung und dienen als gute magenfüller, wenn man mal ein paar Tage Fleischlos ernähren möchte, damit sich der Hundeorganismus vom tierischen Eiweiß erholen kann. Gut erhältich und aus Öko-Anbau in Reformhaus oder bei dm-Drogeriemarkt.

    Hier ein Link: http://www.swr.de/kaffee-oder-tee/vv...ch/2002/10/24/

    Milchprodukte:
    Muss man ausprobieren ob der Hund diese MiPros verträgt. Ich füttere Quark, Joghurt, Hüttenkäse, Buttermilch, Kefir. Alles wird anstandslos vertragen. Andere Hunde bekommen von diesen MiPros Durchfälle und man sollte bei einer Unverträglichkeit Abstand von der Fütterung von MiPros nehmen. Man kann diese, bei Verträglichkeit, sehr gut mischen mit Eigelb (Eiweiß ist oft unverdaulich und kann zu Durchfall führen) Haferflocken, Dinkelflocken und Obst.

    Bierhefe ist ein toller Lieferant für wichtige B-Vitamine, gut für Fell, Krallen und ein toller Nebeneffekt, viele Hunde mögen es und es führt zu einer höheren Akzeptanz bei Gemüsebrei der "so" (also ohne Fleisch) gefüttert wird. http://www.bierhefe.com/

    Apfelessig, dient ebenfalls zur Unterstützung des Immunsystems! Zwei Mal die Woche einen Esslöffel unter das Futter. Kein Muss aber man kann durchaus auch mal eine Kur machen.

    Hier einiges zum Nachlesen:

    http://combi.agri.ch/dierauer/Nahrung_d.html
    www.barfers.de (auch eine tolle Linkliste zum Nachlesen)
    http://www.was-wir-essen.de/abisz/honig.cfm
    http://combi.agri.ch/dierauer/pflege.html

    Ich verfüttere, wenn möglich, nur Gemüse / Obst welches auch mit der Jahreszeit übereinstimmt. Im Winter gibt es hier keine Pfirsiche, und wenn, sind diese hochbelastet. Zuccini gibt es z.B. nur von Juli bis Ende September, Anfang Oktober. Wer möchte kann auch Kürbis verfüttern. Ich achte ebenfalls sehr auf Qualität und kaufe oft im Bioladen (auch für uns *lach* ein, denn da kann ich mir sicher sein, dass ich a. die kleinen Unternehmen unterstütze und b. von der Qualität überzeugt bin, man schmeckt es und man merkt es deutlich, dass das Gemüse viel gesünder ist, als das vom Grossmarkt)

    Fleisch in Bio-Qualität zu ergattern ist hier ein teurer Spaß, wir haben nun eine Futterfleisch-Quelle entdeckt die ländlich liegt und die Pansenqualtiät ist einfach unschlagbar. Man findet sogar Heu im Pansen und er stinkt absolut nicht, sondern riecht würzig nach Kräutern und Heu. Die Preise sind unschlagbar günstig und alles hat super Qualtiät.

    Abwechslung ist das A und O beim Rohfüttern. Leber bitte nur einmal die Woche füttern, und die Menge gering halten. Futtermenge müsst ihr ausprobieren. Pauschal kann man nichts sagen zu diesem Thema.

    COPYRIGHT Christine Schuchmann

    Liebe Grüße
    Christine

  2. Anzeige

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Hast du schon mal die Tipps vom Hundeflüsterer gelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem!?

  3. #2

    Registriert seit
    15.04.2003
    Ort
    Schwäbin im Ruhrpöttken
    Beiträge
    4.835
    Nützliche Beiträge
    0

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Wer diesen Text kopieren möchte, sagt mir bitte via PN Bescheid!

    Wichtig ist ebenfalls, zerbrecht Euch nicht den Kopf mit rumrechnerei, solange ihr Abwechslungsreich füttert und über einen Zeitraum von 4-6 Wochen soviel Abwechslung wie möglich einbaut braucht ihr Euch keine Sorgen wegen einer Mangelversorgung zu machen.

    Der Fütterung von Babygläschen stehe ich stehe ich kritisch gegenüber, erstnes bekomme ich für das Geld welches ich in Babygläschen investieren würde wesentlich mehr, hochwertiges Biogemüse bekommen und die Stiftung Öko-Test hat (leider mal wieder) bedenkliche Stoffe in den Gläschendeckelchen gefunden.

    Ich füttere z.B. in einer Woche folgendes:

    Montag:
    morgens: 250 gr. Magerquark, 1 Eigelb, 5 Eßlöffel Haferflocken, mit Wasser zu Brei gerührt, 1 Tel. Hanföl
    abends: 500 gr. Muskelfleisch, 250 gr. Mischfleisch (Euter, Kopffleisch, Pansen) 1/2 Kopf Eisbergsalat, 1 Banane, 1 Stück Gurke, 1 Möhre, 1 Stück Sellerie, Olivenöl, Leinöl,

    Dienstag:
    morgens: 400 gr. gekochten Fisch, Kartoffeln, Möhren, 1 El. Weizenkeimöl
    abends: 1 kg pansen

    Mittwoch:
    morgens: 350 gr. Joghurt, 250 gr. Hirse, 1 Tel. Sesamöl
    abends: 250 gr. Rinderherz, 400 gr. Muskelfleisch, 1/2 Kopf Eisbergsalat, 1 handvoll Feldsalat, 1 Möhre, Kürbiskerne, 1 Knobizehe, 1 Apfel, Petersilie, 1 Stück Pastinake, 1 Fenchelknolle, Bierhefe

    Donnerstag:
    morgens: 250 gr. gedünstete Leber, 200 gr. gekochte matschkartoffeln
    abends: gekochte Matschkartoffeln, 2 Möhren, 1/2 Gurke, 1 Apfel, 1 Banane, 1 Stück rote Paprika, Leinöl, Weizenkeimöl

    Freitag:
    morgens: 250 gr. Hüttenkäse, 5 Zwiebäcke zerbröselt, 1 Eigelb
    abends: 3 Hühnerkeulen, 200 gr. Feldsalat, 1 möhre, 1/2 Fenchelknolle, 1/2 Rote Bete Knolle

    Samstags:
    morgens: 350 gr. Joghurt, 5 Eßlöffel Haferflocken zu Brei gerührt
    abens: 500 gr. Hühnerhälse, 1/2 Kopfsalat, 1 Stück Gurke, 1 Stück Pastinake, 1 Stück Sellerie, 1 Möhre, Rapsöl, Olivenöl, Bierhefe

    Sonntag:
    morgens: 250 gr. Rinderherz, Möhrenbrei, Sonnenblumenöl
    abends: 1 kg grüner Pansen, Leinöl, Hanföl,

    Montag:
    morgens: 250 gr. Magerquark mit 5 Zwiebäcken, Sesamöl
    abends: 1/2 Putenhals (je nach Größe auch einen ganzen) 1/2 Kopfsalat, 1 Apfel, 1 Möhre, 1 Stück Selerie, 1 Eigelb, Bierhefe, 1 Stück Fenchel, 1 stück rote Bete

    Butch bekommt zusätzlich seine Portion Muschelmehl, da er einseitige HD hat.


    COPYRIGHT Christine Schuchmann


    Nette Grüße
    Christine

  4. #3

    Registriert seit
    28.12.2002
    Ort
    NRW
    Beiträge
    1.370
    Nützliche Beiträge
    0

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Hallo Christine,

    super Idee!

    Ich werde wohl nie zum "Hardcore-Barfer", dazu habe ich jetzt zumindest noch zu viele Zweifel - wer weiß, vielleicht ändert sich das noch, aber trotzdem gut zu wissen was man alles geben kann.
    Ich für meinen Teil werde wohl Halb und Halb füttern, d.h. teils frisch und teils FF.

    Gruß

    Sandra

  5. #4
    B'Lana
    Gast

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    hi,

    find ich toll! Habe noch eine Ergänzung!

    1. Öle sollten in braunen Flaschen sein.. sorry, ich weiß nicht mehr warum! Ich frage nach!

    2. Apfelessig!!!

    Ich habe auch noch eine Kräuterliste, die kopier ich hier rein, ist aber oben am anderen PC!

    Liebe Grüße

  6. #5
    Gesperrt
    Registriert seit
    03.01.2005
    Beiträge
    3.698
    Nützliche Beiträge
    0

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Öle sollten in braunen Flaschen sein
    Um sie vor Lichteinfall zu schützen???

    Wie sieht es eigentlich mit:

    - Kirschen
    - Mirabellen
    - Zwetschen
    - Pflaumen
    - Renkloten (?)

    aus, irgendwas giftig?

    Das habe ich alles im Garten und die Hunde bedienen sich.
    Meistens gebe ich ihnen das aber aus der Hand, um vorher die Steine zu entfernen.

  7. #6
    B'Lana
    Gast

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Kräutermischungen


    NR Gruel : Rindenmehl der Nordamerikanischen Rot-Ulme, Pfeilwurz, Eibisch, Dillsamen, Gerstenmehl, Maismehl und Weizenkeime wirkt beruhigend auf Magen und Darm und kann zu einem nahrhaften Brei angerührt werden zur Aufzucht von Welpen und zur Genesung geschwächter Tiere. Zusätzlich kann dieser Brei bei einer Darmreinigung nach Juliette de Bairacli Levy eingesetzt werden. www.barfshop.de



    Daily Health : Brennessel, Knoblauch, Kletten, Hopfen, Quecke, Eisenkraut, Beifuss und Salbei. Für die Vitalität, den gesunden Appetit und das allgemeine Wohlbefinden des Hundes www.barfshop.de



    Herbal Compound
    : Knoblauch, Thymian, Eukalyptus, Wermut und Raute. besonders hilfreich zur Stärkung des Immunsystems bei Kontakt zu oder nach Genesung von einer Infektion oder einer Viruserkrankung. Diese Formel kann auch eingesetzt werden zur Darmsanierung nach Juliette de Bairacli-Levy www.barfshop.de



    Garlic Plus : Knoblauch, Wermut, Ingwer, Cayenne und Salbei für eine starke Abwehr und zur allgemeinen Vitalität. Diese Formel kann auch eingesetzt werden zur Darmsanierung nach Juliette de Bairacli-Levy. www.barfshop.de


    Birth Aid : Himbeerblätter, Eberraute, Basilikum, Eisenkraut, Ingwer, Salbei und Nelke Diese Formel besteht aus Kräutern, die traditionell eingesetzt worden sind zur allgemeinen Gesundheit und speziell zur Stärkung der Geschlechtsorgane und erleichterung der Geburt bei Zuchthündinnen. Diese Formel sollte vom Decktag bis einige Tage nach der Geburt verabreicht werden www.barfshop.de



    Flor Essence: Klettenwurzel, Sauerampfer, Ulmenrinde, Brunnenkresse, Braunalge, Rotkleeblüten, Rhabarberwurzel, Benediktenkraut Alte Indianermischung dient der inneren Reinigung sowie der Entgiftung des Körpers und bewirkt eine immense Stärkung des Immunsystems. www.barfshop.de


    Chudleys Placid : Baldrian, Eisenkraut, Kamille, Zitrusbalm zum Erhalt eines gesunden Nervenkostüms. Chudleys Kräuter


    GSM-HD: Muschelextrakt, Kieselgur, Weidenrinde, Heublumen, Stiefmütterchenkraut, Teufelskralle, Ulmenspierkraut für intakte Gelenke, Knorpel, Binde- und Sehnengewebe www.masterdog.de



    Arthro-Herbs: Weidenrinde,Teufelskrallenwurzel, Ulmenspierkraut, Heublumen,5 % Stiefmütterchen Unterstützt den Gelenksapparat www.masterdog.de



    wenn das Werbung für die Shops seien sollte, verzeiht, bescheid sagen, dann lösch ich es! Ich will keine Werbung machen, nur Empfehlungen! :]

  8. #7
    B'Lana
    Gast

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Öle


    Leinöl : reich an essenziellen Fettsäuren, enthält Vitamin E sorgt für glänzendes Fell, erhöhte Dynamik und verbessert Verdauung und Leistungsbereitschaft www.masterdog.de



    Dr Schaette Colosan : ätherische Öle von Kassiazimtrinde, Anis-, Fenchel- und Kümmelfrucht hilft schnell bei Störungen des Magen-Darm-Kanals. Fördert ferner die Lebertätigkeit und verhütet dadurch leberbedingte Stoffwechselstörungen www.masterdog.de



    Nachtkerzenöl: seltene Gamma-Linolen-Säure fördert die Vitalität und unterstützt die natürlichen Funktionen von Haut und Fell; sorgt für kräftiges und glänzendes Fell; www.masterdog.de



    Omega 3: hochwertigen Fischölen, deshalb besonders reich an mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren Für eine intakte Funktion der Haut sowie ein stabiles Immunsystem www.masterdog.de


    Schwarzkümmelöl : stabilisiert die Verdauung, stärkt das Immunsystem und sorgt für ein gläzendes Fell sowie eine intakte Haut www.masterdog.de

  9. #8
    B'Lana
    Gast

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Apfelessig



    Biotin: fördert die Qualität von Fell, Haut und Krallen www.masterdog.de



    Bokshornklee, Chudleys Fenugreek: Gesunderhaltung des Verdauungsapparates und zur Appetitsteigerung Chudleys Kräuter


    Calciumcitrat: Besonders geeignet für die Rohfütterung ohne oder mit wenige Knochenfütterung. Hohe Bioverfügbarkeit. www.barfshop.de



    Carnitin: Zur mittel- und kurzfristigen Steigerung der Leistungsbereitschaft für Hunde, die viel leisten müssen. Der hohe Anteil von Carnitin (150.000 mg/kg) sichert eine ausreichende tägliche Zufuhr dieses vitaminähnlichen Nährstoffes, der für Kraft und Ausdauer verantwortlich ist, den Erhalt sowie Neubildung der Muskulatur fördert und die Regeneration beschleunigt. Die Verbesserung der Herzmuskulatur führt zu einem erhöhten Energie- und Sauerstofftransport im Blut, wodurch sich Kondition und Leistungsbereitschaft bedeutend erhöhen.Zusätzlich je kg mit 60.000 mg Vitamin E, 50.000 mg Lysin und20 mg Selen, die in ihrer Kombination für entspannte und lockere Muskulatur sorgen, den Zellstoffwechsel unterstützen und die Zellmembran vor agressiven Sauerstoffverbindungen schützen; www.masterdog.de



    Chlorella: wertvollen essenziellen Aminosäuren fördern den Stoffwechsel der Muskulatur und unterstützen die Muskelfunktionen www.masterdog.de



    Effektive Mikroorganismen: besteht aus einer Mischkultur von nützlichen, effektiven, für Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt völlig unschädlichen Mikroorganismen, die sich weltweit in natürlicher Umgebung, von wo sie gesammelt wurden, nachweisen lassen. An der Verlebendigung des Bodens beteiligt sind u.a.: Photosynthesebakterien, Milchsäurebakterien, Hefen, Aktinomyzeten und fermentaktive Pilze. Viele dieser Mikroorganismen werden schon lange in der Medizin und Lebensmittelindustrie eingesetzt und sind für Mensch, Tier-, Pflanze, Boden und Wasser sehr nützlich und völlig unschädlich. Sie können zusammen in gemischten Kulturen existieren und sind miteinander sozusagen kompatibel. In natürlicher Umgebung vervielfältigen sich ihre einzelnen nützlichen Wirkungen in synergistischer Weise ganz beträchtlich. www.barfshop.de



    Hagebutten: vitaminreiche Nahrungsergänzung mit hohem Vitamin C Gehalt www.barfshop.de



    Hefetrunk: angereichert mit Weizenkeimöl und Lecithin; unterstützt den Zellstoffwechsel, fördert die Verdauung, pflegt das Fell von innen und verbessert die Leistungs- und Konzentrationsbereitschaft . www.masterdog.de



    Himbeerblätter: Nahrungsergänzung für trächtige Hündinen www.barfshop.de


    Honig



    Kanne Fermentgetreide: Milchsäurehaltiges Produkt aus fermentiertem Vollkornbrot. Fermentgetreide enthält die Vitamine, Mineralien und Spurenelemente des Getreidekorns sowie wertvolle Enzyme und bioaktive Fermente. Milchsäurebakterien schützen die Darmschleim-haut, stärken das Immunsystem und verbessern die Struktur von Haut und Fell. www.masterdog.de


    Katzenkralle: Nahrungsergänzung zur Schaffung eines starken Immun- und Abwehrsystems. www.barfshop.de



    Kieselerde: reguliert den Stoffwechsel im äußeren Hautbereich, festigt die Krallen und sorgt für glänzendes Fell; www.masterdog.de



    Knoblauch: ihm werden viele nützliche Eigenschaften zugeschrieben und er wirkt positiv auf den gesamten Organismus. fördert die Verdauung und reinigt den Darm. Damit wird einem Wurmbefall auf natürliche Weise vorgebeugt
    www.masterdog.de



    Leinsamen: wirkt positiv auf Haut und Haar, sorgt für glänzendes Fell; Leinsamen fördert die Verdauung, insbesondere die Darmbewegungen durch einen hohen Gehalt an natürlichen Schleimstoffen www.masterdog.de



    Magnesium: beseitigt Magnesiummangel, der sich u.a. in Krämpfen und Muskelzittern äußern können www.masterdog.de



    Methylsulfonylmethan: Schwefelverbindung, die sich als sehr effektiv in der Behandlung bei verschiedensten entzündlichen Prozessen erwiesen hat. Darüber hinaus ist es, aufgrund seiner Schwefelatome, ein gutes Entgiftungsmittel für Schwermetalle, da Schwefel eine hohe Affinität zu den meisten Schwermetallen besitzt www.barfshop.de



    Muschelextrakt:für Tiere mit Arthrose, HD oder sonstige Gelenkserkrankungen. www.barfshop.de,www.masterdog.de



    Nesselblätter/ chudley Nettle: zur Gesunderhaltung von Haut und Fell Chudley Kräuter



    Propolis: natürliches Antibiotikum und Immunstimulans. Es wirkt antibakteriell, antiviral und antimykotisch. Durch seine epithelisierende Wirkung regeneriert es das Hautgewebe; Narbenbildung nach Verletzungen wird weitgehend verhindert. www.barfshop.de



    Seegras / Seealgen / Seewead: zur Stärkung des Immunsystems; die in absolut sauberem Meereswasser geernteten Seealgen regen den Stoffwechsel an, fördern Verdauung und Futterverwertung und stärken die Pigmentierung von Fell, Augen, Nase und Ohren www.masterdog.de / Chudleys Kräuter


    Spirulina: fördert die Pigmentierung der pfoten, Nase und des Fells, appetithemmend bei Diäten, fördert den Stoffwechsel und unterstützt die Nahrungsverwertung. www.barfshop.de



    Teufelskrallenwurzel: Unterstützt die Nährstoffversorgung des Skelett- und Muskelapparates und das Abheilen von entzündlichen Reaktionen Chudleys Kräuter



    Tominambur:
    Regulierung der Verdauung und Stabilisierung der Darmflora www.masterdog.de



    Zink:
    Es sorgt vor allem für eine normale Funktion der Haut und Schleimhäute und stärkt die Abwehr. Zusätzlich stabilisiert Zink im Zusammenspiel mit den Vitaminen E und C die Zellmembran und unterstützt die Leistungsbereitschaft. www.masterdog.de

  10. #9
    B'Lana
    Gast

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Kräuter sollten in solch einer konzentrierten Form, immer nur als eine Art Kur geben! Immer mal Pausen einlegen und nicht über jahre hin täglich!

  11. #10

    Registriert seit
    15.04.2003
    Ort
    Schwäbin im Ruhrpöttken
    Beiträge
    4.835
    Nützliche Beiträge
    0

    AW: Grundlagen der Rohfütterung

    Hallo Marit,

    Danke! Das wollte ich eigentlich heute alles zusammenstellen, aber nu ham wa dat nu auch! SUPER vielen Dank für die Unterstützung! :]


    @ Just-for-Fun
    Wenn die Hunde das Steinobst vertragen und keine Blähungen und Durchfälle davon bekommen, wieso nicht!?

    Raineclauden oder Ringlos (so heißen die bei uns *hihi*) kannst Du auch geben.

    Ich habe mir zur Angewohnheit gemacht, dass ich Butch das gebe, was ich auch gut vertrage, da ich auch Probs mit dem Magen habe und Butch ebenfalls denke ich mir halt bei Pflaumen oder Mirabellen lieber eine kleinere Menge bevor es durchschlägt!

    @ Sandra

    Ist doch super, wenn Du Deinen Weg nun gefunden hast! :]

    Nette Grüße
    Christine

Seite 1 von 38 12311 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen zu Grundlagen der Rohfütterung

  1. Natural Dog Food - Rohfütterung für Hunde
    http://www.naturaldogfood.de/buchvorstellung.htm Buch über Rohfütterung Habs mir grad bestellt - weiß also net wie es ist

  2. Zu schnelles Wachstum durch Rohfütterung?
    Hallo! Letzte Woche war ich mit Wilson unserem Boxerjunghund von 4,5 Monaten, bei unserer Tierärztin, wegen einer Augenentzündung. Augen wurden...

Stichworte zum Thema Grundlagen der Rohfütterung

  • of white bandits

    ,
  • hund darmflora aufbauen

    ,
  • juliette de bairacli levy hundeernährung

    ,
  • barfen wochenprogramm rezept

    ,
  • was muss bei barfen hinzugefüttert werden

    ,
  • kräutermischung placid für hunde von chudleys

    ,
  • katze möhrenbrei darmsanierung wie lange

    ,
  • hundeforen deutschland

    ,
  • barfen hunde kräuterliste

    ,
  • erfahrung algen pigmentierung augenfarbe hund

Gefällt mir!

Zufallsfoto

Neue Bilder

Themen-Starter    letzte 7 Tage

Coni - Avatar  Coni
1 Themen
Wolfskralle - Avatar  Wolfskralle
1 Themen
Vogelfrei - Avatar  Vogelfrei
1 Themen
Edith1 - Avatar  Edith1
1 Themen
hercules98 - Avatar  hercules98
1 Themen