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  1. #1

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    Umstellung - Tipps erbeten

    Hallo miteinander.
    Altersbedingt bekam mein Hund von "konventionellem" Fertigfutter (egal ob trocken, feucht, halbfeucht, getreidefrei, verschiedene Marken,...) Probleme mit dem Kotabsatz. Die Kotmenge war immer zu viel, was seinem Darm Schwierigkeiten machte und es zu Kotstau, trotz eher weichem Kot, und Blähbauch kam.

    Medizinische Ursachen wurden vorab sehr ausführlich abgeklärt (geriatrisches Profil, spezielle Laborwerte, Ultraschall, Röntgen, Kotuntersuchung) und war alles ohne Ergebnis.

    Erst hatte ich selbst per Ausschlussdiät gefüttert, was super war. Die Menge und Konsistenz vom Kot wurde perfekt, Blähbauch weg, Hund beschwerdefrei. Aber um sicher zu gehen das er mit allem
    abgedeckt ist ging ich zu einer Ernährungsberatung für Hunde. Von ihr bekam ich nach einem Vorgespräch einen auf meinen Hund abgestimmten Ernährungsplan.

    Seitdem geht es ihm aber schlimmer als mit meiner vorherigen Ausschluss-Diät.
    Weiß nicht ob ich wütend sein soll oder traurig...

    Jetzt will ich zu meiner Zusammenstellung zurück, von der ich 100% weiß das er davon alles sehr gut vertragen hat. Nährstoffe, Proteine, Fett, Eiweiß und Kcal sind damit optimal abgedeckt. Nur die Mineralien und Vitamine nicht, weswegen ich eigentlich auch die Ernährungsberatung aufsuchte.

    Fisch muss ich wohl streichen, beim Ernährungsplan war 1x/Woche Lachs dabei aber trotz Dünsten bekommt er breiigen Kot davon.

    Meine Frage 1 wäre, wie ich alternativ Omega 3+6 abdecken kann?
    Da er so auf Fisch reagiert, bin ich nicht sicher ob Lachsöl funktioniert. Würde ich als Ersatz für den Fisch auch mit Leinöl oder Hanföl auskommen können Für Omega 3+6, oder wäre davon die benötigte Menge zu groß?

    Frage 2 wäre, was würdet ihr zur Abdeckung von den Mineralien und Vitaminen empfehlen?
    Bisher hat er ein rein natürlichen Barf Kräuter-Mix bekommen (Ginkgo, Weidenrinde, Birkenblättern, Mariendistelfrüchten, Brennesselblättern, Heidelbeerblättern, Löwenzahnblättern, Mädesüß in Arzneibuch-Qualität, getrockneten Apfelstreifen)
    Damit würde aber Jod fehlen, Folsäure und Chlorid. Alternativ habe ich Canina Barfer's Best gefunden, aber ich bin mir unschlüssig wegen der enthaltenen Hefe. Ob die eher kontraproduktiv sein würde für seinen Darm.

    Er bekommt aber auch noch 1x pro Woche grünen Pansen, was auch manches abdeckt.
    Gelesen habe ich außerdem, das manches wie z.B. Phosphor in zu hoher Dosis wiederum schädlich wäre, weswegen ich bei Nahrungs-Zusätzen auch eher vorsichtig bin.

    Kompliziertes und umfangreiches Thema, wenn man sich noch nicht lange damit befasst.
    Hat jemand von euch vielleicht mehr Erfahrung mit der Thematik?

    Lg Cela.

  2. #2
    Avatar von Murmelona
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    AW: Umstellung - Tipps erbeten

    Never change a running system.

    Und: du machst dir wahrscheinlich zu viel Gedanken. Wenn du sie dir machen willst, brauchst du den Bedarf für deinen Hund, sprich anhand seines Körpergewichts. Die Zahlen kommen in Bereichen, als von - bis und das indiziert, dass Schwankungen in der Gabe der Nahrungsbestandteile natürlich und damit akzeptabel sind.

    Schau mal, was des Hundes Vorfahren und seine Geschwister und Cousins in der Natur bekommen. Da stimmt auch nicht alles hundertprozentig jeden Tag.

    Mit aktiver Hefe wäre ich vorsichtig, aber ich weiß nicht, ob Carina's B.B. aktive enthält. Chlorid ist einfach: eine Prise Salz ab und an, nimm Jodiertes, und schon hast du dein Jod. Mit einer Prise meine ich natürlich eine seinem Körpergewicht angepasste minimale Menge! Das braucht er nämlich nur in Spuren.

    Wie anfangs gesagt, lass dir vom TA oder einer guten Resource Zahlen für den Hund geben, wie viel er von was pro Kilogramm Körpergewicht tatsächlich braucht und dann kannst du eventuell sogar einfach in die Apotheke gehen und Zusatzstoffe abgewogen dazugeben. Du wirst überrascht sein, wie wenig das sein wird. Es gibt dort auch Omega Fette, die wegen Fischeiweißallergikern vom Fremdeiweiß gereinigt sind, zumindest bei uns in USA.

    Meine Meinung.
    Geändert von Murmelona (09.05.2018 um 14:56 Uhr)

  3. #3

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    AW: Umstellung - Tipps erbeten

    Die Gedanken muss ich mir machen, er verträgt wie gesagt kein Fertigfutter mehr und es bleibt mir nichts übrig als sein Futter so umzustellen das er es gut verträgt. Seine Bedarfswerte habe ich, danach hatte ich meine Ausschlussdiät für ihn zusammen gestellt.

    Ich weiß das bei Hunden nicht täglich alles 100% stimmen muss, meines Wissens ist es von der Natur so festgelegt das sie Nährstoffe usw. eine gewisse Zeit speichern können. So können sie in der Natur die Zeit bis zur nächsten "richtigen" Mahlzeit ohne gravierende Mängel überbrücken. Würde ich meinen Hund aber dauerhaft mangelhaft ernähren, würde er absehbar auch Beschwerden bekommen. In gewissen Abständen sollten schon seine benötigten Nährstoffe nachgefüllt werden.

    Es ist aber nicht nur wichtig alles abzudecken, weil von manchen Mineralien z.B. auch eine Überversorgung schädlich ist da nicht jeder Überschuss ausgeschieden wird sondern sich manches einlagern würde. Die vielen Zusätze aus denen man die Qual der Wahl hat sind wiederum inhaltlich alle verschieden.

  4. #4
    Avatar von Murmelona
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    AW: Umstellung - Tipps erbeten

    Du hast a recht, in dem was du sagst, und wer deine Beiträge liest, mag jetzt vielleicht eher die Arbeit der Futterexperten der Futtermittelindustrie wertschätzen, vorausgesetzt, die Mischungen, die sie im Labor ermitteln, werden dann von den Zulieferern mit guter Ware erfüllt.

    Genau muss man schon sein, Jod ist so ein Beispiel, wo ein bisschen zu viel oder ein bisschen zu wenig viel Schaden anrichten kann. Desgleichen bei vielen Spurenelementen. Eventuell wirst du eine Feinwaage benötigen.

    Ich würde aber wirklich, wenn ich manche Bedarfe wegen einer Allergie nicht durch Naturprodukte (d.h. es handelt sich dabei immer um ein Gemisch aus verschiedenen Substanzen) decken kann, an Zusätze aus der Apotheke oder Drogerie denken. Dort bekommst du die Wirkstoffe und Spurenelemente pur, d.h. ohne Fremdeiweiß, allenfalls mit inaktiven, inerten Füllstoffen. Dann nur entsprechend der erforderlichen Beimengung zusetzen.

  5. #5

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    AW: Umstellung - Tipps erbeten

    Danke!

    Zwecks aus der Apotheke werde ich mich in der Apotheke auf jeden Fall genauer erkundigen. Es klingt logisch und sinnvoll, sich genau das mischen zu lassen was dem Betreffenden Hund zusätzlich zu speziell seiner Ernährung noch fehlt.

    Das war bisher auch eines meiner Probleme bei seiner Ernährung, bei einigen angebotenen Mix-Zusätzen fehlte entweder etwas oder es waren Zutaten dabei, die ich nicht wollte oder die für ihn nicht gingen.

  6. #6
    Avatar von Krüsel
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    AW: Umstellung - Tipps erbeten

    Hallo

    Ich halte das hier immer noch für einen super Ratgeber.
    https://www.amazon.de/Natural-Dog-Fo...DGWDTXKYJPBWE4

    Da findet man Pläne die man je nach Bedarf abwandeln kann , alles was der Hund braucht usw (was garnicht so kompliziert ist wie man immer denkt....x Zusätze - die man uns dauernd verkaufen will - braucht es meist garnicht.
    Soll auch Hunde geben , die mit Fleisch , Pansen, Knochen und bissel Wildkräuter oder Babygläschen sehr gesund alt wurden ;o)

    Es ging ihm doch mit deiner Ausschlussdiät super - was gab es da?

  7. #7
    Avatar von Murmelona
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    AW: Umstellung - Tipps erbeten

    Erst gestern habe ich dazu einen guten Beitrag von Quarks & Co. über Ernährung gesehen, der sich mit dem Hype der gesunden Ernährung befasst hat. Zum Beispiel, dass man keine Vitamintabletten nehmen muss, sofern man sich nicht einseitig und einigermaßen vernünftig ernährt. Dass man alle drei Komponenten (Eiweiß, Fett und Kohlehydrate) braucht, und die erforderlichen Mengen ans Zusatzstoffen völlig überschätzt wird.

    Es gäbe auch einen Begriff für den überdrehten Umgang mit Nährstoffen: Orthorexie.

    @Cela: Hast du schon einmal mit einem TA darüber geredet? Ich bin kein Befürworter von dem teuren Futter, das dir ein TA eventuell andrehen will, aber er kann dir zumindest einen Rat geben, was du deinem Hund füttern kannst. In Extremfällen, wie Hochenergiefuttermittel oder Hochallergikern gibt es durchaus Fertiglösungen. Zum Beispiel wird für Hochallergikern das Protein feinst zermahlen zugesetzt, damit sich der Darm nicht erst hochschaukeln muss, um es zu verdauen. Je kürzer die Verweilzeit im Darm, desto weniger eine Reaktion darauf. Wie du ja beim Lachs festgestellt hast. Pürieren hilft, aber das geht alles noch feiner heruntergebrochen und eventuell kannst du das zu Hause ohne das Equipment nicht.

    Aber Krüsel hat einen wichtigen Punkt: Warum hast du überhaupt umgestellt?

  8. #8

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    AW: Umstellung - Tipps erbeten

    Wie anfangs geschrieben bekam mein Hund Probleme mit dem Kotabsatz (Kotstau trotz weichem Kot), starken Blähbauch, zeigte Schmerzen und war schlapp und lustlos. Egal ob Nassfutter, Trocken, verschiedene Marken, etc. Ich war beim Tierarzt, alle Untersuchungen (Ultraschall, Blut, Kot,...) waren wie gesagt ohne Befund, kein Infekt, kein Fieber, nichts. Aber ich stand da, der Hund litt und richtige Hilfe bekam ich irgendwie nicht.

    Der Tierarzt verordnete für 1 Woche Schonkost, da mein Hund aber von Huhn (egal in welcher Form) Durchfall bekommt, riet er mir zu Kartoffeln mit Magerquark. Das vertrug er sehr gut, aber es war auf Dauer nicht ausreichend. Nach 1 Woche hieß es, wenn die Beschwerden weg sind soll ich einfach wieder auf irgend ein normales Fertigfutter umstellen. Ich wollte die Beschwerden aber nicht wieder riskieren und sah mich gezwungen, mir selbst zu helfen.

    Also ergänzte ich die gute Basis aus Kartoffeln und Magerquark mit Fleisch und Gemüse und guckte, was er davon vertrug. Ich suchte mir seinen Bedarf an Nährstoffen, Mineralien, Vitaminen, Fett, Eiweiß, Kohlehydrate, Kalorien, usw. heraus und passte die Menge an Kartoffeln, Fleisch, Quark, Gemüse, Öl und etwas Obst so an das es unterm Strich passte.

    Er war dann beschwerdefrei aber ich ging noch zu der Ernährungsberatung, einfach um mich abzusichern das ich nichts vergessen habe oder etwas falsch gemacht habe. Eigentlich wollte ich, wenn etwas fehlt, nur eine Ergänzung zu meiner Fütterung. Leider schmiss sie entgegen der Absprache meine Fütterung inhaltlich komplett über den Haufen und stellte was ganz anderes zusammen. Das hatte ich ihm ca. 4 Wochen gefüttert, aber es ist überhaupt nicht gut.

    Als er die Beschwerden hatte, war ich jeden 2. Tage beim Tierarzt weil er es ohne Schmerzmittel-Spitze nicht schaffte sein Kot los zu werden. Er zeigte das er musste, sogar nachts waren wir spazieren aber er quälte sich nur von Wiese zu Wiese. Seine Lebensfreude war auch weg, er lag nur herum, war unmotiviert.
    Zwei Tierkliniken fanden keine Ursache und ließen mich letztlich mit seinen Beschwerden alleine. Es wurde dann auf sein Alter geschoben, wohl um überhaupt irgendwas zu diagnostizieren.

    Da ich eine Zusammenstellung habe die er super verträgt, will ich nicht mit anderen Futtern herum experimentieren und riskieren, das es ihm dann eventuell wieder schlechter geht. Aber er sollte da auf Dauer eben weder Mängel noch Überversorgung mit etwas haben. Aber der Tipp mit der Apotheke war schon super und hilfreich.
    Geändert von Cela (10.05.2018 um 19:59 Uhr)

  9. #9
    Avatar von Murmelona
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    AW: Umstellung - Tipps erbeten

    Zitat Zitat von Cela Beitrag anzeigen
    Nach 1 Woche hieß es, wenn die Beschwerden weg sind soll ich einfach wieder auf irgend ein normales Fertigfutter umstellen. Ich wollte die Beschwerden aber nicht wieder riskieren und sah mich gezwungen, mir selbst zu helfen.
    ...
    Zwei Tierkliniken fanden keine Ursache und ließen mich letztlich mit seinen Beschwerden alleine. Es wurde dann auf sein Alter geschoben, wohl um überhaupt irgendwas zu diagnostizieren.
    Wieder ein Beispiel mehr, bei dem ich mich frage, was für Tierärzte in Deutschland herumlaufen?

    Dein Hund hat offenbar eine Unverträglichkeit zu Hühnchen/Geflügel oder zusätzlich zu anderem. Als der TA dir empfahl, wieder zum alten Futter zurückzukehren, hat er nicht an so etwas gedacht, sondern an eine temporäre Verstimmung des Magen-Trakt Systems, dabei ist es sehr wohl bekannt, dass die Geflügeleiweiß-Unverträglichkeiten bei Hunden sehr verbreitet sind und sogar in der Häufigkeit zunehmen, einfach weil dieser billige Mist fast überall drin ist.
    Mein TA hat mir sofort empfohlen, als unsere alte Dame Ginger mit Dauerdurchfall auf ihr Futter reagierte, auf Rind oder Fisch umzustellen, und wenn dass nichts gebracht hätte, dann weiter suchen. Bei ihr hat's geholfen, nach wochenlangem Durchfall. Klar, die Ursache kann auch etwas anderes, Organisches sein. Das muss natürlich ausgeschlossen werden, vor allem, wenn der einfache Versuch des Futterwechsels keine Verbesserung bringt.

    Das Spezialfutter für Hyperallergiker hat diese Proteine, wie schon erklärt, in einer Form aufbereitet, dass der Darm nicht mehr zum darauf reagieren kommt. Es handelt sich ja nicht um eine echte Allergie sondern um Unverträglichkeit, auf die der Darm beleidigt reagiert.

    Wie zwei Tierkliniken nicht auf diese einfache Diagnose kommen können (wenn sie nichts Organisches auf den X-rays oder CT oder MRI erkennen können) ist mir ein Rätsel.

    Bin gespannt, wie's weitergeht! Halte euch die Daumen.
    Geändert von Murmelona (10.05.2018 um 22:00 Uhr)

  10. #10

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    AW: Umstellung - Tipps erbeten

    Meine Vermutung ist das es irgend ein Zusatzstoff in Fertigfutter ist, worauf er die Beschwerden bekommt. Von Huhn bekommt er zwar Durchfall, aber als er noch Fertigfutter bekam wurde er natürlich nicht mit Huhn gefüttert. Rind, Wild, Lamm, etc. wurde alles durchprobiert aber immer der Kotstau, irrsinnige Kot-Menge (auch bei Futter ohne Getreide oder Zellstoff) und immer auch der Blähbauch.

    Wenn es nicht an den Tierarten im Futter oder offensichtlichem wie z.B. Getreide liegt, könnte es etwas sein das in Fertigfutter nicht genauer aufgelistet ist. Theoretisch könnte das auch in Spezialfutter drin sein, aber ich will den Hund da nicht zum Versuchskaninchen machen nur um das herauszufinden.

    Ich habe kein Problem mit dem selbst zusammen gestellten Futter. Abgesehen vom Pansen sind es alles Zutaten, die man gut beim Metzger oder sogar im Supermarkt bekommt. So lange er beschwerdefrei bleibt, bleibe ich bei der momentanen Zusammenstellung, nur eben noch so ergänzt das auch wirklich alles abgedeckt ist.

    Die Ernährungsberatung erzählte mir, die Zusätze müssten sein das ginge nicht anders. Weil man dem Hund keine Tierhaut usw. geben könnte worüber sie auch viele Nährstoffe aufnehmen würden. Klang logisch, hatte ich bis vorhin auch geglaubt (auch wenn ich so Zusätze eher widerwillig nutze, lieber so natürlich wie möglich)
    Vorhin hatte ich dann erstmals von "Prey" als Ernährungsform für Hunde gelesen, wo ganze Kleintiere verfüttert werden. Bei für Menschen geschlachteten Hasen z.B. sind Haut, Schilddrüse, etc. vermutlich Abfall. Entsprechend der Gedanke, so etwas passend portioniert als Zusatz zu verfüttern, anstatt fertigen Zusatz-Pulvern.

    Offenbar scheint es mittlerweile mehr Möglichkeiten als nur die Wahl zwischen Fertigfutter oder Barf zu geben.

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