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  1. #1

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    Fragen zu Leber und Milztumor

    Bei unserer 11,5 jährigen Beagledame wurde letzte woche eine vergrößerte Milz und kleine tumore in der Leber diagnostiziert, laut Ta Inoperabel. Er hat cortison mitgegeben, sie soll 12,5
    mg täglich bekommen und wiegt 15 kg ( sind 50 mg tabletten und täglich davon eine viertel) . Ich halte nicht sehr viel von tabletten allgemein, hat jemand erfahrung mit cortison auf dauer ? Was kann ich ihr noch gutes tun? Sie wird gebarft, bekommt seit der diagnose Quark Leinöl mischung, heilt sie nicht aber schmeckt ihr sehr gut. Ich hoffe ja noch das es was gutartiges ist, wäre ja möglich. sie ist soweit topfit , frisst alles und geht gerne gassi.

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    AW: Fragen zu Leber und Milztumor

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  3. #2
    Avatar von Paulamal2
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    AW: Fragen zu Leber und Milztumor

    Ich würde noch eine zweite Meinung einholen, das Risiko, dass der Milztumor platzt wäre mir zu groß.
    LG

  4. #3
    Avatar von Easy
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    AW: Fragen zu Leber und Milztumor

    Ich rate auch zur Zweitmeinung! Ein Milztumor ist eigentlich recht gut zu operieren, man muss die Milz ja gar nicht unbedingt erhalten sondern kann sie komplett rausnehmen und der Hund kann damit prima leben.

    Was das Kortison betrifft, ich habe eine Hündin mit Dauerkortisontherapie. Sie wiegt 17 kg, ich habe mit 50 mg am Tag angefangen und konnte dann nach und nach die Dosis reduzieren, bin jetzt bei 1 mg jeden zweiten Tag angekommen. Start der Therapie war im Mai 2015.

    Aber sie musste relativ lange die hohe Dosis bekommen, Nebenwirkungen bei ihr waren Fellausfall, vermehrter Durst und demnach auch vermehrter Urindrang (hab keine Nacht mehr durchgeschlafen weil sie nachts immer einmal raus musste), Heißhunger, und auch vom Gemüt her war sie ziemlich "gedeckelt". Hab es mit Vitalpilzen und Phytotherapie recht gut in den Griff bekommen.
    Gibt aber auch Hunde, die das ohne größere Nebenwirkungen vertragen, kann man nie genau wissen.

    Aber wie gesagt, ich würde definitiv ne Zweitmeinung einholen was den Tumor betrifft.

  5. #4
    Avatar von Murmelona
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    AW: Fragen zu Leber und Milztumor

    Der Lebertumor kann inoperabel sein, der Milztumor sollte es aber sein. Wenn's schon schlimm ist mit dem Krebs, sind die Nebenwirkungen des Kortisons das kleinere Problem.

    Hanföl soll übrigens gute Ergebnisse nicht nur bei nervösen Hunden sondern auch bei bestimmten Krebserkrankungen bringen, wenn wir schon bei unterstützenden Naturprodukten sind.

  6. #5
    Avatar von StarskySmilla
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    AW: Fragen zu Leber und Milztumor

    Da kann ich Murmelchen nur zustimmen.... sollte die Diagnose so stimmen, sollte man versuchen die verbleibende Zeit so gut es geht, schmerzfrei zu gestalten, ob mit Kortison oder ohne.....
    Meinem Rüden wurde die Milz incl. Tumor komplett entfernt... er hatte danach zuwenig rote Blutkörperchen, was aber normal ist... hier hat rote Beete Abhilfe geschaffen...
    Ja und Leber................. das is schlimm!

    LG MARTINA

  7. #6
    Avatar von Ichwillmit
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    AW: Fragen zu Leber und Milztumor

    Servus

    Fühl dich erstmal gedrückt, dass ist keine schöne Diagnosenpackung.

    Eine Zweitmeinung schadet sicherlich nie. Was man aber tun kann hängt von vielen Faktoren ab.. wie stark die Leber durchsetzt ist, wie schnell / invasiv die Filien in der Leber und der Milztumor wachsen (hier hilft zB eine Verlaufssonographie mit vermessen) .. und ob der Tumor schon sichtbar noch in weitere Organe gestreut hat...

    Sicher könnte man die Milz resizieren. Wenn die Prognose allerdings insgesamt schlecht ist, kann man in meinen Augen abwägen, ob der Hund davon noch profitiert oder ob man mit dem Eingriff nicht unnötig vorzeitig die Lebensqualität reduziert.

    Ich drücke euch fest die Daumen, dass ihr den für Euch geeignetsten Weg findet und noch eine schöne Zeit zusammen habt.

    LG,
    Anna mit Mieps

  8. #7
    Avatar von jette
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    AW: Fragen zu Leber und Milztumor

    Was sagt denn überhaupt die Blutuntersuchung? Anhand derer kann man ja erahnen wie gut die Leber überhaupt noch arbeitet oder ob da überhaupt noch nichts auffällig ist.
    Ich lese nur von Milzvergrößerung und keinem sichtbaren Tumor, dafür aber verdächtige Stellen in der Leber. Eine Milzvergrößerung kann viele Ursachen haben.

    Kortison ist individuell gut oder schlecht verträglich, aber der Mensch ist immernoch derjenige der es am schlechtesten verträgt. Solange es dem Hund aber wunderbar geht, würde ich das auch nicht unbedingt machen wollen, da Kortison ja auch auf die Leber an sich geht.

    Eine zweite Meinung schadet sicherlich nicht! Vielleicht gibt's 'ne renommierte Klinik in der Nähe

  9. #8

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    AW: Fragen zu Leber und Milztumor

    Danke euch schonmal. Das ist bis jetzt die dritte meinung , 1. Ta der hat nichts ist alt, 2. Ta hat herz untersucht da verdacht auf wasserbauch , kein befund, da aussage ist wie beim menschen da bekommt man einen dicken bauch im alter.
    Jetziger Ta hat nur Ultraschall gemacht , wie gesagt milz vergrößert laut ihm wäre es ein Tumor obwohl er nur die große milz sieht, in der leber sind ein paar kleine runde zubildungen, bluttest hat er nicht gemacht für ihn steht die diagnose so fest, wir sollen halt cortison geben mehr könnte er auch nicht machen.
    wir geben das kortison jetzt 1,5 wochen jeweils 12,5 mg pro tag, ich würde es gerne wieder absetzen da sie davon nur mehr pinkeln muss sie sich aber sonst nicht verändert hat, wie mache ich das am besten? Jeden zweiten tag die 12,5 mg dann jeden dritten und so verlängern?
    Ta schon gefragt der sagte nur das wir es weiter geben sollten erklärte mir den grund dafür aber nicht.
    Danke für den tip mit dem hanföl, hab ich schon besorgt. Da wir viel mit Natursachen machen , haben wir bis jetzt immer die besten erfahrungen damit gemacht.
    Op wär bei ihr sebst wenn nur die milz raus müsste mehr als heikel , da sie die narkosemittel nicht verträgt und bei der letzten leichten zahnnarkose es fast nicht geschafft hätte.
    Sie hat einen dicklicheren bauch seit ca 5-6 Jahren, nicht extrem fällt mal mehr mal weniger auf, bis jetzt konnte niemand genau sagen warum dies so ist. wenn man die diagnose nicht bekommen hätte , würde man nicht merken das ihr irgendetwas fehlt sie ist im alter fitter als früher.

  10. #9
    Avatar von jette
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    AW: Fragen zu Leber und Milztumor

    Urks, ich glaube dann brauchst Du eine 4.Meinung - und dann im Ernst in einer renommierten Klinik.
    Was sind das denn für Aussagen...

    Das Kortison solltest Du nicht direkt auf alle 2 Tage reduzieren, dafür ist die Menge zu groß. Besorge Dir 5mg Tabletten vom TA und damit kannst Du zügig reduzieren. Z.B. erst 10mg dann 7,5, dann 5 und dann kannst Du von 5 auf alle 2 Tage 5mg gehen, dann nochmal alle 3 Tage und gut ist. Eigentlich müsste Dein TA Dir das auch sagen und aufschreiben.

  11. #10
    Avatar von Murmelona
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    AW: Fragen zu Leber und Milztumor

    Ich weiß, dass das alles eine teure Angelegenheit ist, aber in deinem Fall solltest du zu einer Tierklinik gehen, die weitergehende Untersuchungsmethoden hat. Das mögen manche Allerweltstierärzte nicht, da ihnen Geschäft verloren geht. So hart es klingt, aber der TA lebt von seiner Behandlung.

    Einfach so auf Verdacht gibt man Kortison nicht.

    Die Phosphatasen im Blut messen lassen, Ultraschall, CT oder gar MRI, und manchmal ein ordinäres Röntgenbild bringt Aufklärung. Der Spezialist heißt Onkologe. Versuch's mal.

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