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Thema: Muskelbiopsie

  1. #1

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    Muskelbiopsie

    Könnte mir bitte jemand sagen, was wohl die
    anstehende Muskelbiopsie kosten würde.

    Eigenes Suchen im GOT ergab nur das, dass das Wort MUSKELbiopsie nicht auftaucht. Leber-, Niere-, Haut-, aber keine Muskelbiopsie.

    Danke

    WediWedi

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    AW: Muskelbiopsie

    Schau mal hier: Muskelbiopsie . Dort wird jeder fündig!

  3. #2
    Avatar von Lottchen
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    AW: Muskelbiopsie

    da musst du wohl warten, bis jette wieder internet hat. aber kannst du nicht den ta deines vertrauen fragen, was der einfache preis laut got ist? dann kannst du das mal drei nehmen und hast die spanne.

  4. #3
    Avatar von Lottchen
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    AW: Muskelbiopsie

    mir ist noch was einfallen: stell das doch als frage bei gutefrage.net . da hab ich schon viele hilfreiche antworten auf die verschiedensten fragen bekommen. vielleicht ist ja auch grad ein ta online und kann dir was dazu sagen.

  5. #4

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    AW: Muskelbiopsie

    Ja - - nu' werd' ich erst mal warten .

    TA meines Vertrauens - den gibt's zwar schon, ABER er wunderte sich letztes Jahr bereits über den dortigen, mir berechneten Narkosepreis.
    Und das war auch der eigentliche Anlass, war ich das selber vorsichtshalber noch rausfinden wollte. Denn selbst da passte der Preis nach "GOT" nicht - war höher.

    Zu berechnen wäre da in der Klinik dann (denn Anamnese gab's bereits a paar Mal, und ist auch schon "a paar Mal bezahlt worden"):
    Narkose
    Muskelbiopsie
    Probenentnahme "verpacken"

    Fahrzeug zum Holen und weiterleiten zur Untersuchung, wird ja vielleicht auch berechnet.

    Ob's nun vom Labor ne extra Rechnung geben wird, weiß ich nun wieder nicht.

    "bei gutefrage.net" - werde ich auch noch fragen. Danke für den Tiop.

    WediWedi

  6. #5

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    AW: Muskelbiopsie

    Habe bereits die erste Antwort im gutefrage-dingens bekommen: "Warum willst du das deinem Hund antun".



    Hätt' eigentlich auch keine andere Antwort erwarten dürfen.

    WediWedi

  7. #6
    Avatar von Lottchen
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    AW: Muskelbiopsie

    ah, da brauchst du ein dickes feld und ein wenig zeit. ist anonym, dadurch sind da auch ne menge idioten unterwegs. aber auch viele nette menschen.

  8. #7

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    AW: Muskelbiopsie

    Dickes Fell fehlt mir zur Zeit sowieso (virtuelle Borderliners)

    Mal warten - vielleicht kommt ja doch noch was "verwertbares".

    WediWedi

  9. #8
    Moderator Avatar von mottine
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    AW: Muskelbiopsie

    Hier kostet mich das:
    Narkose und Biopsie mit Schnitt, also keine Spritzenbiopsie.
    Ca. Preis um die 250-300€.

    Viele TÄ´te/TK´en berechnen anders. Nicht jeder nimmt den höchsten erlaubten Satz.
    Narkose, OP, Verbrauchsmaterial, Überwachnung, Fäden ziehen.......manche berechnen auch die OP Masken extra....

    Lt. GOT kostet eine Arthroskopie 114€, ich müßte aber zwischen 1.000-1.500€, je anch Aufwand zahlen...........

  10. #9

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    AW: Muskelbiopsie

    Ca. Preis um die 250-300€.

    Na das ist dann "hier" mal wesentlich, wesentlich teurer!
    Gestern war se ja, die Muskelbiopsie. KLINIKrechnung betrug schon mal 334 Euro. Doch vom Labor, wo die Muskelprobe hingeschickt wurde,von denen wird noch ne extra Rechnung kommen.
    Ich fragte gestern auch gleich nach, wie hoch diese dann sein könnte.
    Komischerweise konnte mir diese Frage nicht so direkt von dieser KLINIK beantwortet werden.
    Ja das wüssten sie auch nicht - was denn genau gemacht wurde - wir schicken das nun an ein anderes Labor - ja was das bisher kostete? - bisher (geglaubt so um die 50 Euro.

    Na wir werden's schon sehen, was da dann wohl für ne Rechnung ins Haus flatter!

    Alles in allem dachte ich aber vorab erst mal, dass gerade die Laboranalyse besonders hoch sein drüfte. Als dann der Annahmepreis von etwas um die 50 Euro genannt wurde, war ich aufgrund der schon bezahlten Rechnung, dann doch wieder etwas erleichtert. Ich dachte eher, dass da ein Preis so um die 200 Euro genannt wird.

    Aber jetzt muss halt mal wieder gewartet werden. So in etwa 10 Tagen, wäre die Analyse da, hieß es.

    Biopsie an sich:
    Diese selber ging eigentlich recht schnell. So nach knapp 1,5 Stunden, war's noch teilschlafende Bingole wieder bei uns.
    Die Aufwachzeit verbrachten wir dann im Wartezimmer. Der Infusions-angestöpselte Bingo auf ner Decke, ich daneben auf dem Boden.

    Aufgefallen: Die Infusion tropfte und tropfte und tropfte NICHT!
    Da ich mich mit so was mal gar nicht auskenne dachte ich, das wird schon so seinen Sinn haben. Und vielleicht habe ich das Tropfen schlicht und einfach nur immer übersehen.

    Einer der Mitwartenden sagte dann aber, dass das sooo nicht in Ordnung sei. Er würde sich auskennen, er oder sein Hund hätten auch schon öfters Infusionen bekommen. Dann drehte er es leicht auf, und es begann zu tropfen.

    Die komplette Infusionszeit dauerte dann doch glatt über zwei Stunden.

    So nach ner knappen halben Stunde, wurde Bingo etwas wacher. Zunge war wieder komplett IM Maul, und die Lippenwinkel waren nicht mehr ganz so "runterhängend".
    Aber dann begann er zu zittern.
    Anfangs dacht' ich mir dabei noch nix. Narkose, aufwachen, erschöpft, da wird Zittern vielleicht normal sein.
    Aber das Zittern wurde immer heftiger. - Also ging ich zur Anmeldung und sagte dort bescheid.
    Da wurde sich dann sofort darum gekümmert, denn so ganz normal sei das nicht.

    Und eine Pflegerin kam dann mit einem Fieberthermometer und ner Wärmflasche bewaffnet wieder an.
    Erst mal Fiebermesser: Na - war a weng niedrig gewesen - grad mal 36,2.
    Also Wärmflasche ran, Decke besser drüber.

    Und dann habe ich auch noch was gelernt: Denn als die Pflegerin auf die Infusionstropferei sah meinte sie, dass das aber schon etwas zu schnell lief.
    Vor Schreck erwähnte ich gar nicht, dass das Anfangs gar nicht getropft hatte, und dass aufgedreht wurde.
    Die Pflegerin meinte nämlich dann auf eine Frage von mir noch, dass wenn ein Infusion zu schnell laufen würde, könnte es sein, dass sich die Flüssigkeit in der Lunge absetzt.

    Meine Güte war ich erschrocken, als ich das hörte.

    Die Tropferei wurde dann wieder reguliert.

    Am Donnerstag gibt's dann einen Verbandswechsel bei unserem TA. Und am 7.12ten werden die Fäden gezogen.

    Bingo lauft nun nur noch absolutes "Schongassi". Wurde auch so gesagt, und wäre eh' klar gewesen.
    Beim Laufen an sich, merkt man heute mal absolut noch nix, dass ihm der Schnitt "irgendwie auffallen" würde.
    Tablettens haben wir ja auch mit bekommen. Die scheinen dann wohl sehr gut zu wirken.

    WediWedi

  11. #10

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    AW: Muskelbiopsie

    Wir waren heute beim Haus-TA - Wundkontrolle.

    Was die Wunde/Narbe angeht, da ist bei Bingo alles sehr gut. Auch unser TA war erfreut, wie besonders gut da alles aussah.
    Es gab nur ne kleine allergische Reaktion vom Klebeverband zu sehen. Und weil die Wunde also so gut war, wurde Bingo nicht mehr "verpflastert". Denn ein an-der-Wunde-Rumschleckerei-Manie, hat er zum Glück nicht.

    Dann besprachen wir nochmals grob die Muskelbiopsie und Bingos aktuelles kleines Blutbild.

    Biopsie:
    Auch mein TA ist schon gespannt, was da wohl rauskommen wird. Er sagte das so ausgedrückt, als ob er schon eher annimmt, DASS was rauskommt, als das nicht.
    Er erklärte dann noch flüchtig (für mich auf jeden Fall "flücktg" . weil ich mich ja nicht so auskenn'), was da nun wohl gemacht wird.
    Außerdem sagte er dazu, dass es anscheinend für Muskelbiopsieanalysen, nicht all zu viele Anlaufstellen geben würde.

    Blut: Da ist diesmal wieder sehr sehr auffällig, dass alle Werte die bei Bingo nicht korrekt sind, eindeutig auf eine Entzündung hinweisen.
    WBC - 3,50 (weiße Blutkörperchen)
    RBC - 4,90 (rote Blutkörperchen)
    HBC - 12,40 (glaub' das ist der Wasseranteil)
    Lymphozyten - 33,90
    Monozythen - 9,10
    Granulozythen - 57,00

    Hab' die Wörters nun selber noch vom Sinn her versucht zu ergoogeln.
    DIREKT rausgefunden habe ich da aber nur, dass diese "Körperchen" eng mitanander verknüpft sind.
    Und noch das, dass ein unkorrekter Wert, wie er nun bei Bingo zu finden ist, eindeutig auf eine Entzündung schließen lässt.

    Das bringt mich (wie sollt's wohl auch anders sein) nun wieder ins Grübeln. - Entzündung! Könnte dann doch wohl auch eine NERVENENTZÜNDUNG sein? Wie diese Entstanden ist, das ist mir eigentlich schon klar: Bei den Unfall vor gut einem Jahr, gab es irgendwelche unerkannten Nervenschädigungen, die sich dann weil unerkannt in eine Nervenentzündung umwandelten.

    Da frage ich mich nun als nächstes, wie eindeutig ist denn eine Polyneuropathie-Diagnose?
    Andauernde Nervenentzündung könnte doch ebenfalls zu einer leichten Degeneration der Nerven führen. Doch wenn die Entzündung, die nun MAL WIEDER enteckt wurde endlich mal behandelt werden würde, könnte es dann nicht auch sein, dass aus der Diagnose Poly nun eine Diagnose Neuritis würde?

    Auf jeden Fall erkundigte ich mich noch nach Beifütterungen, die diese inkorrekten Werte auch mit beeinflussen.
    Da empfahl mit dann mein TA Innereien, Leber. Ich fragte noch nach Beifütterung von Hüttenkäse - auch das würde helfen.

    Nächster Punkt - Vitamine: Ich fragte hierbei speziell nach Vitamin-B-komplex. Denn diesen Hinweis erlas ich bei mehreren Menschen-Neuropathieseiten.
    FALSCH ist das auf keinen Fall, sagte mein TA. Doch er meinte dann weiter, dass die tatsächliche politive Hilfe einer Vitamin-B-Beifütterung noch nicht als "bewiesen" dargestellt wird.
    Was da bei Forschungen auch empfohlen würde, so mein TA wäre, dass man auch noch das Vitamin D ansetzt.
    Doch auch da gilt das gleiche. wie für Vitamin-B. Wissenschaftliche Beweise gäbe es noch keine eindeutigen.

    ABER

    Schaden wird das auf keinen Fall - sollte ich machen.

    Außerdem empfahl er mir dann noch die Gabe von Echinacea-rathiopharm.
    Die Erklärungen dafür, die weiß ich nun nicht mehr. Doch wenn ich all die empfohlenen Artikel nachher bestelle, dann kann ich es ja in der Beschreibung wieder rauslesen!

    Am 07.12. werden dann die Fädens gezogen. Bis dahin brauchen wir eigentlich nur noch bei extremeren Auffäligkeiten zur Kontrolle kommen.

    WediWedi

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