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  1. #31
    Gast 12241
    Gast

    AW: Belastung im Hundesport

    Hallo Motte!

    wie ich es doch richtig verstanden habe, auch als Einsatz-Hund.....
    Nö, hast du nicht richtig verstanden.

    Als Rettungshund "im Einsatz" muss der Hund topfit sein! Also körperlich und
    auch mental. Da musst du alle 2 Jahre die Prüfung zum Rettungshund ablegen um weiter im Einsatz sein zu dürfen. Sollte der Hund die erforderlichen Kriterien nicht erfüllen wird er umgehend aus dem Rettungsdienst entfernt. Da ist nichts mit Rampe oder so, da MUSS der Hund hüppen können. Z.B. in seine Box im Einsatzfahrzeug. Und gerade bei der Trümmersuche muss der Rettungshund körperlich in einem 1a-Zustand sein weil sonst die Verletzungsgefahr viel zu groß ist und ein verletzter Rettungshund niemandem mehr hilft. Jetzt klarer?

    Liebe Grüße,
    Wulf und Dumbledore

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    AW: Belastung im Hundesport

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  3. #32
    Moderator Avatar von mottine
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    AW: Belastung im Hundesport

    Es wurde gesagt, das der Hund aktiv "hart" Einsätze läuft, aber im Auto die Rampe genutzt wird. Darin sah ich keinen "Sinn", wenn ein Hund harte Einsätze geht, ist ein Autohüpfer ja kein Problem.

    sie hat Stürze überlebt......................... Für´s Auto hatten wir eine Rampe.
    Das las ich so: voller Einsatz......aber für´s Auto eine Rampe. Und, wenn ich darüber schmunzeln kann, das in " " gesetzt, um es nett auszudrücken, was ist daran schlimm? Trotzdem fühlen sich Leute gleich persönlich grundlos angegriffen.

    Dann kam:
    Die Rampe hatte der Hund, als er 13, 14, 15 war und nicht als er "im Sport geführt" wurde oder noch im Rettungshundeeinsatz war.
    Und was habe ich hier nun nicht richtig verstanden? Steht doch da, das der Hund hatte eine Rampe.....als er ab 13 war, nicht mehr im Sport geführt wurde und noch im Einsatz war. Für mich immer.

    Nun bekomme ich eine Erklärung über die Tauglichkeit, die ich selber weiß, weil ich bei Prüfungen dabei bin, und bekomme gesagt, das ich das nicht verstanden habe.....klar, nun verstehe ich nix mehr.

    Aber egal, wird eh OT.
    Geändert von mottine (14.06.2017 um 09:43 Uhr)

  4. #33
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    AW: Belastung im Hundesport

    Dann antworten "Leute" mal (was man hier nicht von jedem behaupten kann

    Der Satz von mir ist eigentlich selbst erklärend, wenn man richtig lesen kann:
    "Die Rampe hatte der Hund, als er 13, 14, 15 war und nicht als er ... noch im Rettungshundeeinsatz war."
    Geändert von mottine (14.06.2017 um 09:56 Uhr) Grund: komplettes Zitat

  5. #34
    Moderator Avatar von mottine
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    AW: Belastung im Hundesport

    Haha, und da ist er wieder, der Seitenhieb.....wußte, das er kommt.......
    Dann antworten "Leute" mal (was man hier nicht von jedem behaupten kann)
    .......auch hier Unverständnis......denn es wird ja geantwortet......, also kann man das von jedem behaupten......andersherum....fühle ich mich nicht persönlich angegriffen, nur wollte ich keine Namen nennen, aber wenn man sich selber offen legt......aber OT......

    Du hast geschrieben:
    Die Rampe hatte der Hund, als er 13, 14, 15 war und nicht als er "im Sport geführt" wurde oder noch im Rettungshundeeinsatz war.
    Und da steht wörtlich: ....noch IM Rettungshundeeinsatz war.
    Was nun?
    Geändert von mottine (14.06.2017 um 10:11 Uhr)

  6. #35
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    AW: Belastung im Hundesport

    Die Rampe war erst da als der Hund nicht mehr im Sport geführt oder noch im Rettungshundeeinsatz war...

    Außerdem war schon im 1. Beitrag gesagt worden dass der Hund mit 12 Jahren als Rettungshund in Rente gegangen ist. Wenn die Rampe also mit 13, 14, 15 Jahren eingesetzt wurde...

    Gegen eine Denkblockade kann man nichts machen, und das ist jetzt nicht böse gemeint, das kann jedem passieren - jeder "Wer-wird-Millionär-Zuschauer" kennt solche Situationen, und man selbst steht ja auch manchmal auf dem Schlauch...

    Aber wo wird denn von dir geantwortet? Hier und an anderer Stelle wurde mehrfach nach Ruby gefragt.

  7. #36
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    AW: Belastung im Hundesport

    KuNiRider
    Hallo Kurt,
    ja das habe ich leider auch schon gehört, aber glücklicherweise nie selbst erlebt.
    In meinem früheren Verein wurde ein Hund mal von seinem Halter getreten - der hat Glück gehabt dass ich an diesem Tag nicht anwesend war!

    Warum ihr euch von der Agi-Trainerin getrennt habt würde mich schon interessieren. Auch da soll es Trainingsmethoden geben die ich - zum Glück - nur vom Hörensagen - kenne. Wenn der Weg zum Treppchen über Misshandlung des Hundes führt, dann ist für mich das Ende der Fahnenstange erreicht.

    Dass man erfolgreichen Sportlern nicht gratuliert, das kenne ich leider auch aus dem Fährtenhundebereich - und ich verstehe es nicht! Man freut sich doch mit dem Kollegen/der Kollegin über den Erfolg! Und wenn sich der Erfolg mal nicht einstellt macht man dem anderen Mut, dass es beim nächsten Mal besser klappt! Alles andere ist für mich unsportliches Verhalten...
    Geändert von mottine (14.06.2017 um 14:31 Uhr) Grund: komplettes Zitat

  8. #37
    Moderator Avatar von mottine
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    AW: Belastung im Hundesport

    ......also habe ich eine Denkblockade, wenn Du Dich falsch ausdrückst......? Denn statt NOCH müßte dann ein WEDER oder NICHT MEHR stehen. Und man kann das nett erklären, bei anderen, aber nicht bei mir, weiß ich auch.
    Ich antworte hier im Thema und da geht es um Belastung im Hundesport.
    Geändert von mottine (14.06.2017 um 14:36 Uhr)

  9. #38
    Moderator Avatar von mottine
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    AW: Belastung im Hundesport

    PS: Sorry an den TE.......zurück zum Thema! Meine Denkblockade ist nun wirklich OT.

  10. #39
    Avatar von Krüsel
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    AW: Belastung im Hundesport

    Ach Leutchen....ohne jetzt für irgendwem Partei zu ergreifen:

    Sollte ich mal in die miese Lage kommen und Hilfe von einem Rettungshund brauchen.....ey mir wäre pupsegal ob er über eine Rampe aus dem Auto kam , getragen wurde oder im rosa Schlafanzug eingeflogen wurde

    Da hoffe ich , dass seine Anlagen gut gefördert wurden und er mit herzblut nach mir sucht - der Rest ist mir sowas von.....


    Leider verstehe ich auch nicht was Rampen mit Leistungen vom Hund zutun haben.....

    Nun jut - bevor wir hier noch alle zur "Rampensau" werden


    Aber wie Hund aus dem eigenen Kofferraum kommt ist doch auch bei jeden verschieden....
    Wir hatten vorher eine Renault Laguna....da ist der Münsti hinten fast reingelaufen...
    Jetzt im Golf möchte ich noch nicht mal einen Schäferhund ständig rein und raus springen lassen....*al abgesehen davon , dass ich mit Schäferhund anderes Auto hätte*
    Das hat doch nix damit zutun ob ich später mit dem Hund auf einer Wiese Frisbee spiele, er auf einem HP über THS/Agi Hürden hopst oder lustige Schutzärmel fängt....
    Hundesport wird selten auf Parkplätzen gemacht....dafür haben Parkplätze selten Rasen

    Ich würde gefoltert werden , wenn ich einen erfahrenen Frisbeespieler erzähle "Ey...wir waren auf dem Parkplatz werfen"
    Harter Boden ist tabu.....wie bei allen - mir bekannten - Hundesportarten.
    *getrailt wird auch auf Asphalt....schon klar gg*

    Für mich gibt das Sinn....wenn für andere nicht - ok


    Und Leistungssportler.....
    Wer ist das schon?
    Der Ottonormalsportler?
    Ich rede nun von ganz oben....
    Und ich behaupte mal...das Hund nur Leistung bringt , wenn er gut trainiert wird.
    *wir brauchen nicht von div durchgeknallten Menschen reden , die mit komischen Mitteln trainieren......kennt jeder...*

    Und bin ich kein Sportler , wenn ich für mich alleine trainiere?
    Gibt es einen Unterschied , ob ich regelmässig RO in einem Verein betreibe , für mich auf der Wiese oder in einem Hundeschulkurs?
    Für MICH nicht (außer das mit anderen trainieren mehr Tipps/Spaß bringt)
    *Sportart übrigens beliebig austauschbar.....*

  11. #40
    Avatar von nutella
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    AW: Belastung im Hundesport

    @krüsel:

    Geiler Beitrag.. ich feier Dich so...

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